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…dance! Zu Beginn des Jahres 2009, inmitten der größten Obamamanie, die von Amerika auch nach Deutschland getragen wurde, übernahm die Donnerstagsgruppe von Wolfgang und Annette Maß die Organisation des Nikolausballs. "Ja, das schaffen wir!" – mit diesem Selbstbewusstsein ging die Gruppe euphorisch ans Werk und erarbeitete einen unterhaltsamen Ballabend, der ganz im Zeichen des Slogans stand. Von der rot-weiß-blauen Dekoration des gesamten Clubheims über die Platzservietten mit Amerikamotiv, in die auch die Marmeladen-Gastgeschenke der Firma Zentis eingepackt waren, bis hin zu den Krawatten der Moderatoren: die planende Gruppe setzte das Motto in detailreicher Kleinarbeit um. Zur Einleitung zeigte sich das Moderatorenduo Uwe Heindrichs und Mario Meuser im typisch legeren "Ami-Outfit" mit Baseballkappen und erprobte erst einmal das Stimmungsbarometer des Publikums. Rote Karte für Applaus, blaue Karte für Jubel mit Applaus – schnell waren die 320 Gäste in zwei Mannschaften eingeteilt, die gegeneinander antreten mussten. Und da wir ein Sportverein sind, war ein jeder sofort in seinem Ehrgeiz gepackt und klatschte und johlte mit Inbrunst, je nach hochgehaltener Karte. Ein Gewinner war nicht auszumachen, aber das Publikum sollte natürlich Hände und Stimme noch etwas schonen für die Auftritte der Showgruppen. Während der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Bernd Kraus warfen sich die Moderatoren in edles Tuch. Anschließend eröffneten sie, stilecht in Frack und Zylinder gekleidet, die erste Tanzrunde mit einem traditionellen Schneeball-Walzer. Da es der Tänzergemeinde sofort in den Füssen kribbelte, als die Musik der Blue-Ritz-Band ertönte, war die Fläche im Nu gefüllt. Auch unsere Ehrengäste Herr Dr. Pauly, Bezirksvorsteher für Laurensberg, und Herr Krenkel, Bezirksvertreter für Laurensberg, beide Mitglieder im Stadtrat, unterstützten die vergnügte Stimmung, indem sie sich begeistert am Tanzgeschehen beteiligten. ![]() Dass vielseitige Showprogramm zeigte, dass die Stars and Stripes nicht nur Tische und Wände schmückten. Sie präsentierten sich auch auf dem Parkett und konkurrierten teilweise auf Sichthöhe mit den Sternen und der Discokugel unter der Saaldecke. Die 16 Cheerleader-Mädchen der Slakers wurden ihrer ursprünglichen Aufgabe, nämlich das Publikum zum intensiven Anfeuern einer Sportmannschaft zu animieren, vollauf gerecht. Nach ihrer temperamentvollen Choreographie mit vielen akrobatischen Hebefiguren forderte eine Applausstimmung wie beim American Football weitere Zugaben ein (Foto ganz links). Onkel Toms Prinzen ließen wenig später das Lebensgefühl im Amerika der 50er Jahre aufleben. Die beiden Rock'n'Roll-Paare Anja Wätjen und Dieter Drobny sowie Heike Chauvistré und Thomas Dickmeis, die zur Auftrittsgruppe des Hochschulsports gehören, bescherten dem Publikum zehn faszinierende Minuten im 4/4-Takt. Die Mischung aus Tanz, Akrobatik, Sprüngen und Fallfiguren bei enorm hohem Tempo (> 44 Takte/Minute) ließ so manchen Atem stocken, insbesondere da auch hier die Damen sich oftmals in gefährlicher Nähe zum Deckenbehang befanden. Die Zuschauer sahen sich wiederum nicht satt und entlockten den Tänzern noch eine Zugabe. Mit einer vielfachen Schulterkugel (gestreckte Dame wird in Schulterhöhe um den Herr gewirbelt) tanzten Wätjen/Drobny bis an die Grenzen ihrer Kondition bevor alle vier mit einem tosendem Applaus entlassen wurden (Foto links). Kurz vor Mitternacht wurde das Publikum von der ausrichtenden Gruppe Thursday, 7pm an den Broadway entführt. A Chorus Line, eines der erfolgreichsten Musicals (von 1975 – 1990 am Broadway) beschreibt den erbarmungslosen Ausleseprozess bei einem Musical-Casting. Die Donnerstagsgruppe hatte die bekannte Choreographie mit silbernen Zylindern zum Finalsong "One" unter der Leitung ihrer Trainer Wolfgang und Annette Maß akribisch einstudiert. Sie präsentierten die komplexe Reihen-Formation aus Schritten, Drehungen und Sprüngen unter ständiger Einbeziehung des Zylinders mit so hoher Präzision, dass alle 18 Tänzer mit Fug und Recht in der "Endausscheidung", sprich Abendveranstaltung, gelandet waren (Fotos oben rechts). "Wir waren immer ein bisschen stolz, wenn wir am Ende manchmal besser getanzt haben als unsere Trainer", kommentierte Mario Meuser das intensive Training im Vorfeld. Auch diese Gruppe wurde vom Publikum natürlich erneut auf die Fläche geholt. Der Applaus galt dabei nicht nur der Darbietung, sondern drückte auch ein großes Dankeschön für den stimmungsvoll organisierten Abend aus. Was es bedeutet, einen großen Ball auf die Beine zu stellen, fassten die Moderatoren anhand des Wegs des Marmeladenglases von der Abholung bei Zentis über viele Straßen, Häuser, Treppen, Keller und helfende Hände bis in die Hände des Gastes amüsant zusammen. Gegen 0.30 Uhr erhielt das Publikum zunächst die ungewöhnliche Anweisung, für den folgenden Programmpunkt nicht zu klatschen. Mit Jessica Eittorf erschien eine Tänzerin, die viele bereits durch ihre Stepptanzauftritte im Club kannten. Nach einer "A Cappella"-Einleitung zeigte Jessica ihre selbst kreierten Choreographien zur Musik im typisch amerikanischen Stil und ließ damit alte Fred-Astaire-Filme geradezu wieder aufleben. Der ein oder andere Zwischenapplaus war nur schwer zurückzuhalten, wenngleich man natürlich keinen "Klick und Klack" der 16-jährigen Schülerin verpassen wollte. Umso mehr sprudelte der Beifall dafür nach ihrer Vorstellung (linkes Foto unten). ![]() Wer nun dachte, der Abend klingt langsam aus, wurde wenig später vom Nikolaus samt Hans Muff, dem rheinischen Knecht Ruprecht, überrascht. Die beiden übernahmen die Ehrungen von Vereinsmitgliedern, deren "gute Taten" sie in fröhlichen Versen vortrugen (Foto unten rechts). Besonderen Einsatz zeigte in diesem Jahr Marcel Pitz, der nicht nur immer zur Stelle war, wenn im Club Hilfe benötigt wurde, sondern auch sein professionelles Fachwissen bei der Gestaltung der neuen Clubflyer zeitintensiv einbrachte. Die Ecke der Formations- und Unitänzer, aus der auch Marcel stammt, honorierte den Einsatz zusätzlich mit einem lautstarken "Quick, Quick, Slow…" und dem obligatorischen "Clausthal, Berlin, Aachen!" Für die unbedarften Zuschauer stimmte der Nikolaus daraufhin erst einmal ein "Fürch-te-et Eu-ch nicht…" an. Zwar nicht als Mitglied aber dennoch als vielseitiger Unterstützer des Vereins wurde Jürgen Lueg geehrt, der der Pressewartin (und Ehefrau) vor allem bei der Erstellung der Jubiläumsfestschrift in mannigfacher Weise zu Hilfe kam (…und sei es oftmals auch nur durch den Verzicht auf gemeinsame Freizeit). Karl-Heinz und Andrea Scheilen erhielten ebenfalls eine Anerkennung für ihre zahlreichen Einsätze bei Veranstaltungen im Club und der regelmäßigen Bewirtung der Gesellschaftstänzer. Im Anschluss entließ Mario Meuser die Gäste in den gemütlichen Schwof, nicht ohne noch einen Spaß nachzulegen: "Ich bin 20 Jahre verheiratet. 20 Jahre werde ich ständig unterbrochen. Heute konnte ich endlich einmal einen Abend ohne jede Unterbrechung reden." Neben den abwechslungsreichen Showeinlagen haben die kurzweiligen und herzlichen Moderationen von Mario Meuser und Uwe Heindrichs den Ball sehr bereichert. Wir bedanken uns bei der Donnerstagsgruppe von und mit Wolfgang und Annette Maß sowie bei allen Auftrittsgruppen für die hervorragende Gestaltung des Nikolausballs. Yes, you can! |
Neun Mannschaften – seit Einführung des Breitensportwettbewerbs um den TNW-Pokal 2002 war das der absolute Teilnahmetiefstand. Insbesondere nach der Rekordanmeldung von 17 Teams im vergangenen Jahr war der starke Rückgang zunächst überraschend. Doch Breitensportwart und Turnierleiter Horst Westermann tröstete die Aquisgraner. Die Ursache lag nicht etwa in der örtlichen Randlage Aachens sondern am parallel stattfindenden Großturnier "OWL tanzt". Dank der Einführung des Breitensportpasses dürfen nun nämlich auch Breitensportpaare an Einzelturnieren der D-Klasse teilnehmen, was diese zahlreich nutzten. Mit 44 gut gelaunten Paaren (...und einem fröhlichen Turnierbüro...) wurde der Wettbewerb dennoch ein voller Erfolg. Jedes Team fungierte zugleich als ausgelassenes Publikum, welches die fehlenden Mannschaften locker wettmachte. Unser Club trat mit den Teams "Grün" (Foto unten links:Christine Schröter und André Tekath , Beppie und Wiel Claassen, Renate und Bernd Kraus, Dorothee und Martin Oerder, Ilona Dahlmanns und Uwe Müller, v.l.n.r.) und "Weiß" (Foto unten rechts:Sabine Linke und Holger Jeromin, Christiane Schönenberg-Urhahn und Reinhard Urhahn, Martina und Georg Schmitz, Bärbel und Hans Priesmann, Doris und Georg Bartz, v.l.n.r.) an. Nach den drei Pflichttänzen Langsamer Walzer, Tango und Quickstep wurde die Wahltanzrunde eingelegt, der sich die Paare sichtlich mit besonderem Spaß widmeten. Nach Wiener Walzer und Slowfox folgten die lateinamerikanischen Rhythmen und der Discofox, für die sich die meisten noch einmal extra in Schale warfen. Anhaltenden Applaus gab es für die beiden Solopaare, die sich an die Samba und den Paso Doble wagten. Im ersten Durchgang setzten sich die Teams aus Köln und Düsseldorf mit einem hervorragenden Zwischenergebnis von 37,5 Punkten – nur 1,5 Punkte über der Bestwertung – an die Spitze. Auf die Spitzengruppe folgten dicht die Vorjahressieger aus Essen sowie unser Team "Grün" und Wuppertal. Gut eingetanzt gelang es in der zweiten Runde beinahe allen Mannschaften, sich zu verbessern. Für die fünf Paare des TD TSC Düsseldorf Rot-Weiß reichte ein halber Punkt weniger, um sich endgültig vor die Kölner zu setzen, die ihr Vorrundenergebnis wiederholten. Etwas abgeschlagen von den rheinischen Konkurrenten folgte, wie in der Vorrunde, das Medaillentrio des Vorjahres: die Tanzsportfreunde Essen auf Platz drei, unser Team "Grün" auf Platz vier und Grün-Gold Casino Wuppertal auf Platz fünf. Aachen "Weiß" ertanzte Platz sechs. Ungeachtet der noch ausstehenden Ergebnisse begannen alle Tänzer nach dem letzten Quickstep mit dem feucht-fröhlichen Feiern. Nichtsdestotrotz ließ Westermann noch einmal alle Mannschaften ordentlich einmarschieren zum Rapport. Auch das in freudiger Medaillenerwartung entstandene La-Ola-Schunkeln der Paarreihen brachte ihn nicht aus der Ruhe: "ICH hätte den Sekt schon vor dem Turnier getrunken, dann wäre das alles noch schwungvoller geworden", lautete sein Tipp. Die Übergabe des Pokals an die Sieger aus Düsseldorf bildete den krönenden Abschluss der Siegerehrung. Im Anschluss hatte Westermann zwei weitere Auszeichnungen zu verkünden. Ralf Bubritzki/Angelika Groß, die seit 17 Jahren zum Wuppertaler BSW-Team gehören, erhielten für ihr 100stes Mannschaftsturnier eine Ehrenurkunde. Des Weiteren bot die Veranstaltung den idealen Rahmen, um erstmalig den Breitensport-Förderpreis zu überreichen. Unser Verein hatte sich aufgrund seiner zahlreichen Initiativen und Aktivitäten zur Mitgliedergewinnung und zur Förderung des Breitensports für diese Auszeichnung qualifiziert. TNW-Lehrwart Dieter Taudien überreichte die mit 500 Euro dotierte Preisurkunde an unseren Vorsitzenden Bernd Kraus. Zusammen mit einem herzlichen Dankeschön an den TNW richtete dieser denn auch das Schlusswort an alle: "Beim BSW ist das Gewinnen zwar schön, aber die Gemeinschaft ist wichtiger!" Ergebnis: Allen Paaren herzlichen Glückwunsch zu den Turnierergebnissen. ![]() ![]() |
Mit einem abwechslungsreichen Programm lockte unser Club am Wochenende nicht nur Mitglieder sondern auch etliche "(Noch-)Nicht-Tänzer" in den Verein. Beide Gruppen ließen sich von den Showdarbietungen inspirieren und von den Trainern motivieren, so dass sich auch die kostenlosen Tanz-Workshops spontan füllten. Neben Discofox und Salsa, die bekanntermaßen immer sehr gut ankommen, erprobten einige Interessenten aber auch die wesentlich komplexeren Bewegungsabläufe des HipHops, Jumpstyles oder des orientalischen Tanzes. Nachdem die Profis ihre Tänze zuvor mit großer Leichtigkeit und Eleganz präsentiert hatten, stellte sich in der Eigenanwendung sehr schnell heraus, wie viel Training hinter jeder Bewegung stecken musste, um sie zur Perfektion zu bringen. Doch dem Spaß aller Teilnehmer tat das dank des Ansporns der Trainer keinen Abbruch. Neben den Gruppenauftritten der Kinder ab 8, der Orientalischen Tänzerinnen von ALA-NAR und AZIZA AZHAR und der Jumpstyler wurde der Gesellschaftstanz durch zwei unserer Turnierpaare repräsentiert. Reimond Creusen und Nicole Erens zeigten vier sehr gefühlvolle und ausdrucksstarke Standardtänze. Michael Kottmann und Lina Schneider weihten mit ihrer Lateindarbietung gleichzeitig ihr schönes neues Turnieroutfit ein. Sie bildeten den Temperamentvollen Abschluss der offiziellen Veranstaltung. Im Anschluss ging der Abend in ein geselliges freies Training über, bei dem auch der ein oder andere neue Tanzschritt schon geübt wurde. Ein besonderer Höhepunkt des Tages wurde vom Vorstand zunächst nur als "Überraschung" angekündigt. Gegen 19 Uhr trat unser Vorsitzender Bernd Kraus mit einer kleinen Ansprache vors Publikum, in der er die intensive Jugendarbeit im Verein hervorhob. Zur Förderung dieser Arbeit wurde unser Verein in diesem Jahr bei der Ausschüttung der PS-Verlosung der Sparkasse Aachen, bei der 25 % der Loseinnahmen gemeinnützigen Zwecken zugute kommen, berücksichtigt. Zur Freude aller Jugendlichen überreichte Herr Schulte (Sparkasse Aachen) unserem Vorsitzenden einen im wahrsten Sinne "großen" Scheck im Wert von 1000 Euro (Foto oben re.). Die großzügige Spende wurde mit einem herzlichen Applaus aller Gäste gefeiert. Wir bedanken uns bei allen Organisatoren, Mitwirkenden und Helfern für die hervorragende Präsentation unseres Vereins. Der Sparkasse Aachen ein großes Dankeschön für die Unterstützung unserer Jugendarbeit. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Die Paare der Hauptgruppe II und der Senioren I und II waren am Wochenende bei der TSG Leverkusen gefordert. Unsere Paare belegten eifrig Treppchenplätze. Für Uwe Fermum und Tanja Engel reichte es sogar für einen Pokal. Sie siegten im Turnier der Hauptgruppe II A Standard mit fünf gewonnenen Tänzen (1. von 6). Jochen Hormes und Elisabeth Kuczmarski ertanzten sich mit einem dritten und drei zweiten Plätzen Rang zwei in der Hauptgruppe II C Standard (2. von 6). Josef und Alice Pankert starteten bei den Senioren II und I Standard. Beide Male mussten sie sich dem Kölner Ehepaar Welter geschlagen geben. Bei den Senioren II erreichten sie Platz zwei (von 7). Bei den Senioren I wurden sie dritte (von 12).
Zu den Turnierergebnissen HGR II A,HGR II C,SEN II C undSEN I C.
Unsere Schulkooperation mit der Gemeinschaftsgrundschule Laurensberg (GGS) beinhaltet bereits seit 14 Jahren den regelmäßigen Tanzunterricht für die zweiten Klassen. In diesem Sommer stellten sich die Schüler, motiviert durch ihre Trainerin Britta Lengfeld, zum ersten Mal einer großen Tanzprüfung, der DTSA-Abnahme in unserem Club. Mit drei Gruppentänzen überzeugten sie im Juni nicht nur die DTSA-Prüfer sondern auch die begeisterten Zuschauer von ihrem Können. Bis sie aber endlich die Urkunden samt Ehrennadeln für ihre erfolgreichen Darbietungen überreicht bekamen, mussten sich die Kinder gut drei Monate gedulden. Dafür wurde die Verleihung der Deutschen Tanzsportabzeichen (DTSA) richtig offiziell gefeiert unter Anwesenheit aller Kinder, der Klassenlehrerinnen und der Schulleiterin Frau Schillinger sowie der Trainerin Britta Lengfeld und den Vorstandsmitgliedern Werner Modenbach und Armin Börner. Zur tänzerischen Einstimmung zeigten die 90 (inzwischen) Drittklässer den "Relax-Gruppentanz", den sie im vergangenen Schuljahr ausgiebig einstudiert und geübt hatten. Die Sporthalle platzte bei der munteren Truppe beinahe aus allen Nähten. Im Anschluss wurde jedes Kind einzeln nach vorne gerufen und mit dem bronzenen DTSA-Abzeichen ausgezeichnet. Voller Stolz präsentierten die jungen Tänzerinnen und Tänzer ihre Urkunden beim gemeinsamen Fototermin auf der Bühne. Rund ein Drittel der GGS-Drittklässler gehören inzwischen unserem Verein an. Sie tanzen am Freitagvormittag in der GGS-Tanzgruppe. Allen Kindern herzlichen Glückwunsch zum bronzenen DTSA-Abzeichen. |
Mit zunehmender Regelmäßigkeit können wir von den erfreulichen Turnierergebnissen unserer jungen Lateinpaare berichten. Eine schöne Abwechslung zu all den erfolgreichen Standardpaaren…!
Michael Kottmann und Lina Schneider sowie Christian Sasse und Vanessa Meier, die sich für das Lateinturnier der Hauptgruppe C bei der VTG Grün-Gold Recklinghausen gemeldet hatten, freuten sich zunächst über ein ansehnliches Startfeld von zehn Paaren. Nach sieben kurzfristigen Paarabsagen waren die übrigen Turniere des Tages nämlich nur schlecht besetzt. Die Freude wuchs erst recht, als auch beide Paare ins Finale einzogen. Während sie in den Kampf um Platz eins nicht eingreifen konnten, ging es für die Aachener darum, den letzten Treppchenplatz zu erobern. Bei sehr gemischten Wertungen ergaben sich für Michael und Lina abwechselnd die Plätze vier und drei für die Tänze Samba, Cha-Cha, Rumba und Jive. Im Gegenzug erhielten Christian und Vanessa Platz drei in der Samba, Platz vier im Cha-Cha und Platz drei in der Rumba. Mit Rang fünf im Jive vergaben sie sich am Ende knapp den Aufstieg auf die unterste Treppchenstufe.
Die TG TuS Schmidt gehört zu der Veranstaltergemeinschaft des TaEuR, sprich "Tanzen an Erft und Rur"-Turniers, das sich an die Senioren II bis IV richtete. Bei den Senioren IV S tanzten sich zwei Aachener Paare an die Spitze. André und Elly Jongen lagen in der Vorrunde mit 25 Kreuzen vorne. Im Finale verpassten sie in allen Tänzen knapp die Einsermajorität. Sie landeten auf Rang zwei (von 12) hinter Ehepaar Sobischek, ihre Konkurrenten vom TSC Schwarz-Gelb Aachen.
In diesem Jahr gab es schon etliche Veranstaltungen, die den 25. Geburtstag unseres Tanzsportclubs in den Mittelpunkt gerückt haben. Auf die unterschiedlichsten Arten wurde bereits gefeiert: à la 1001 Nacht beim orientalischen Fest, wild und bunt bei der Präsentation der Showdance- und Hip-Hop-Gruppen, locker-sportlich beim Maitanz und beim Sommerfest… Nun folgte die offizielle Feier, die mit Ehrungen, Ansprachen und dem Empfang bedeutender Persönlichkeiten aus dem Verein und der Öffentlichkeit im festlichen Rahmen der Senioren I S-Landesmeisterschaft stattfand. Wer aber eine gediegene Veranstaltung erwartete, wurde sicherlich überrascht.

Die Stimmung im Saal wurde vom ersten Tanz an durch die vielen Zuschauer und Fans bestimmt, die ihre Paare lautstark unterstützten. Die ersten beiden Tanzrunden der Vorrunde wurden sogar vom Fernsehteam der WDR Lokalzeit Aachen begleitet.
"…morgen tanzen beim TSC Grün-Weiß Aquisgrana die besten Tanzpaare Deutschlands…", hieß es am Abend zuvor in den Lokalzeit Wochenendtipps. Am Samstagabend wurde noch eine achtminütige Reportage nachgeschoben, die vor allem die Vorbereitung der Paare kurz vor dem Turnier zum Inhalt hatte.
Darin fand sich auch ein kurzes Interview mit Wolfgang und Annette Maß, welches dem Fernsehzuschauer noch vor dem eigentlichen Ende der Meisterschaft offenbarte, dass die beiden heute zum letzten Mal an den Start gingen. Die Meisterschaftsveranstaltung im eigenen Club kam ihnen gerade recht, um nach über 30 Jahren Tanzsport ihre aktive Laufbahn vor heimischem Publikum zu beenden. Als Senioren-II-Paar hatten sie in den vergangenen vier Jahren ihre Doppelstartmöglichkeit bei den Senioren I genutzt, von der in dieser Meisterschaft nur zwei Paare Gebrauch machten. Dass sie aber noch nicht wirklich zum alten Eisen gehörten, bewies ihr mittlerweile 14. Einzug ins Finale der "Jüngeren", mit dem sie einen gelungenen Schlusspunkt unter ihre allzeit erfolgreiche Turnierkarriere setzten (Platz 6 von 26).
Landesmeister wurden wie im Vorjahr Klaus Padberg und Dunja Jansen (Köln) mit fünf gewonnenen Tänzen. Bernd und Sandra Ketturkat (Oberhausen) hatten zwar ebenfalls den Sieg im Visier, aber in keinem Tanz gelang es ihnen, die Majorität an Einsen auf sich zu ziehen. Sie wurden mit fünf zweiten Plätzen Vizelandesmeister. Holger Eißing und Birgit Tomesch (Recklinghausen) eroberten die Bronzemedaille mit Platzziffer 17 – nur einen Punkt vor Ralf Lämmermaier und Stella Pionczewski (Köln), die in diesem Jahr neu und sehr erfolgreich bei den Senioren eingestiegen sind. Platz fünf ging an unseren Gesellschaftskreistrainer Michael Hesse und seine Partnerin Gabriele Müller (Aachen).(Foto unten re.:Siegerehrung)
Auch in den Turnierpausen kam keine Langeweile auf. Nach der Vorrunde überreichte Juliane Pladek-Stille, Fachwartin für Schulsport, Soziales und Kultur des TNW, den Förderpreis, mit dem unser Club für den ersten Platz im Wettbewerb "Vereine und Schulen arbeiten zusammen" ausgezeichnet wurde. Vor dem Semifinale übergab Turnierleiterin Dagmar Stockhausen das Mikrofon an den TNW-Präsidenten Josef Vonthron. Er lobte nicht nur Verein und Veranstaltung, sondern hatte auch ganz besondere Auszeichnungen für drei unserer Mitglieder in der Tasche. Gisela Paetzold, Bernd Kraus und Wolfgang Wedam erhielten für ihre langjährige Arbeit im Vorstand bzw. für den Verband jeweils eine Ehrennadel des TNW (Foto unten li.). Die Wartezeit bis zum Finale wurde dem Publikum mit temperamentvollen, südamerikanischen Klängen verkürzt. Nach drei Runden Standardsenioren war die Latein-Showeinlage von Valentin Lusin und Renata Busheeva eine gelungene Abwechslung. Als hochklassige "Vorgruppe" stimmten sie die Zuschauer auf eine spannende Endrunde ein (Foto unten Mitte).
Die Siegerehrung beendete den offiziellen Teil der Meisterschaft. Unmittelbar im Anschluss richtete unser Ehrenvorsitzender Heinz Horn das Wort an Wolfgang und Annette Maß. Als ehemaliges Schwarz-Gelb-Aachen-Mitglied sowie Gründungsmitglied und Vorsitzender der ersten Stunde unseres Vereins hatte er den tänzerischen Lebensweg der beiden Jahrzehnte verfolgt und in vielen Teilen auch miterlebt. Dementsprechend ließ er ihre Entwicklung und Erfolge in einer humorvollen Rede noch einmal Revue passieren. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sowie herzlichem Applaus verabschiedeten die Zuschauer und alle Seniorenpaare Ehepaar Maß. Für den Club ging gleichzeitig eine (Turniertanz-)Ära zu Ende…
Zum Turnierergebnis.Zu den Fotos von Stefan Weber.



Am Wochenende war beim TSC Dortmund mit erhöhtem Hauptgruppe-II-Aufkommen zu rechnen. Die Landesmeisterschaften der Latein- und der Standardsektion fanden samstags bzw. sonntags in Form von Marathon-Turnierveranstaltungen statt. In alle fünf Klassen D bis S entsandte unser Club Teilnehmer, so dass es für die Aachener Fans beinahe unentwegt jemanden zum Anfeuern gab - nicht umsonst, denn allein drei Paare gelangten bis in die Finalrunden.

Stefan Kraus und Judith Wolff machten den Anfang. Die beiden starten seit dem 3LE im Juni 2009 für unseren Verein und erreichten nun in ihrer Meisterschaftspremiere der D-Klasse Platz fünf (von 8). Jochen Hormes und Elisabeth Kuczmarski sind ebenfalls seit elf Wochen nach längerer Turnierpause wieder aktiv. Die beiden feierten ihre Meisterschaftspremiere in der C-Klasse. Mit fünften Plätzen im Walzer und Quickstep, einem geteilten Platz fünf im Slowfox und Platz sechs im Tango lagen sie am Ende auf Platz sechs, nur eine Platzziffer hinter dem fünft-platzierten Paar.
Andreas Weiland und Katharina Stempel traten in den letzten beiden Jahren nicht allzu regelmäßig zu Turnieren an. Aber die Meisterschaft wollten sie sich nicht entgehen lassen. Sie ertanzten sich in der Zwischenrunde Platz neun (von 23). Uwe Fermum und Tanja Engel (Foto) haben vor knapp fünf Monaten ihr erstes gemeinsames Turnier in der A-Klasse getanzt, welches für Tanja zudem Einzelturnier-Premiere war. In den vergangenen Monaten haben sie sich sehr gut eingetanzt und verbuchten bereits etliche Erfolge. "Die Teilnahme am Finale", so lautete ihre Zielvorgabe für die Meisterschaft und die erfüllten sie problemlos. In der Endrunde erzielten sie Wertungen von vier bis sechs. Diese ergaben für sie in allen fünf Tänzen Platz fünf (von 18).
In der S-Klasse starteten zwei unserer Trainer mit ihren Partnerinnen. Andreas Lippok (TC Royel Oberhausen) gewann die Landesmeisterschaft. Ronald Zimmermann (TSC Schwarz-Gelb Aachen) ertanzte Platz vier.
Am gleichen Tag starteten Armin Börner und Esther Fiene zu ihrem ersten gemeinsamen Turnier bei der TSG Quirinus Neuss. Die beiden trainieren erst seit wenigen Monaten zusammen – dafür aber umso intensiver. Aber "Arbeit und Schweiß" haben sich gelohnt und der Sprung für Esther von der Hauptgruppe C- in die Senioren I A-Klasse ist gelungen. Im Feld von acht Paaren behaupteten sie sich auf Platz vier, wobei die Hälfte der Noten aus Einser- bis Dreier-Wertungen bestand.
Zu den Turnierergebnissen der LM und von Neuss.
Weitere Fotos von Eva Maria Sangmeister.
Unsere Breakdancer nahmen zum zweiten Mal an einem Aachener Breakdance-Battle teil. Nach dem publikumsreichen Auftritt am Elisenbrunnen im letzten Jahr begaben sich die Tänzer und Trainer dieses Mal in den Kennedypark. Dort traten erst mehrere Duos im k.o.-System gegeneinander an. Anschließend folgte ein Circle Battle, bei dem sich die Tänzer nacheinander auf der vom Publikum eingekreisten Tanzfläche miteinander tänzerisch maßen. Bei diesem Wettkampf überzeugte Dilara Yay (12 Jahre, Foto) durch ihre souveräne und mitreißende Ausstrahlung sowohl die Jury als auch die Zuschauer. Ihr Sieg wurde mit einer Eintrittskarte für den internationalen Wettkampf „Battle of the year“ in Braunschweig und einem Riesenapplaus belohnt. Wir gratulieren Dilara herzlich zu diesem Erfolg. |
Beim Grün-Gold Casino Wuppertal tanzten André und Elly Jongen im großen Feld von 18 Paaren der Senioren IV S Standard. Nachdem ihnen in der Vor- und der Zwischenrunde ein paar Kreuze verwehrt wurden, gelang es den beiden im Finale, mehrere Konkurrenten zu überrunden. Mit Platz drei im Tango und zweiten Plätzen in den übrigen Tänzen setzten sie sich souverän durch.
Insgesamt 29-mal starteten unsere Turnierpaare am Wochenende beim Bonner Sommerpokal des TSC Royal Bonn. Drei Aufstiege und neun Treppchenplätze, darunter vier Siege, gab es anschließend zu feiern. Diese Statistik wurde durch unser erfolgreiches Hauptgruppe-Paar Michael Kottmann und Lina Schneider (Foto re.) entscheidend mitbestimmt. Zwei Siege und die Aufstiege in die C-Klasse Latein und Standard, so lautete das Resümee aus ihren fünf Turnieren. Den Samstagnachmittag begannen die beiden mit einem knappen Sieg nach Skating in der D-Klasse Standard. Mit einem dritten Platz im Walzer und ersten Plätzen im Tango und Quickstep tanzten sie sich nicht nur an die Spitze des 26-paarigen Startfelds, sondern setzten sich auch gegen mehrere starke Konkurrenten aus den drei Vor- und Zwischenrunden durch. Gut aufgewärmt nahmen sie im Anschluss am Lateinturnier der D-Klasse teil und hielten weitere vier Runden erfolgreich durch. Im Finale ertanzten sie sich Platz fünf (von 21) und die fehlenden Aufstiegspunkte. In rekordverdächtigen sieben Turnieren in sieben Wochen – an vier Turnier-Wochenenden – schafften sie damit den Sprung in die C-Klasse. Dass sie hier richtig aufgehoben sind, zeigten sie bereits am folgenden Tag. Im Lateinturnier der C-Klasse ertanzten sie Platz drei (von 18). Im Standardturnier der D-Klasse gewannen sie alle drei Tänze mit eindeutiger Einsermajorität (1. von 28). Mit sieben Platzierungen und 106 Punkten machten sie auch hier ihren Aufstieg klar. Und da ihnen konditionell anscheinend keine Grenzen gesetzt waren, nahmen sie es im dritten Turnier in Folge auch noch mit ihren neuen Konkurrenten aus der C-Klasse auf. Sie erreichten in der ersten Zwischenrunde einen geteilten Platz 11 (von 25). Dirk Engel und Susanne Wiese schlossen beim Bonner Sommerpokal die Hauptgruppe B Standard erfolgreich ab. Am Samstag verpassten sie mit ersten Plätzen im Walzer und Slowfox und zweiten Plätzen in den übrigen drei Tänzen knapp den Sieg (2. von 16). Anderntags tanzten sie erneut bis ins Finale. Nach gemischten Wertungen im Walzer (Platz 2) und einem mit drei Einsen gewonnenen Tango wurden die Wertungen eindeutig: im Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep gehörten alle Einsen ihnen. Dem souveränen Sieg folgte der Aufstieg in die A-Klasse. ![]() Der vierte Aachener Sieg wurde von Josef und Alice Pankert ertanzt. Bei den Senioren I C gewannen sie alle vier Tänze (1. von 15). Auch Uwe Fermum und Tanja Engel befinden sich stetig auf dem Weg Richtung S-Klasse. Drei Platzierungen und 34 Aufstiegspunkte nach vier Turnieren rückten sie ihrem Ziel etwas näher. In der Hauptgruppe II standen sie mit Platz zwei (von 16) bzw. Platz drei (von 10) an beiden Tagen auf dem Treppchen. In der Hauptgruppe gelang ihnen ein zweiter und ein vierter Platz (von 9 bzw. 10), wobei sie den Siegern jeweils einige Einsen abnahmen. In den großen Startfeldern erreichten die Aachener Paare weitere Finalplätze: Christian Sasse und Vanessa Meier erreichten Platz sechs im 7er-Finale der Hauptgruppe C Latein (von 23). Jochen Hormes und Elisabeth Kuczmarski verpassten samstags um ein Kreuz das Finale der Hauptgruppe II Standard und wurden Siebte (von 24). Dafür schafften sie am Sonntag den Sprung auf Platz vier (von 20) im 7er-Finale, darunter Rang zwei im Quickstep. Ähnlich erging es Markus Berens und Hanne Nobis (Foto li.) in der Hauptgruppe D Standard. Nach dem achten Platz (von 26) im Semifinale landeten sie anderntags ebenfalls auf Rang 4 (von 28). Wir gratulieren allen Paaren zu ihren Turniererfolgen. Herzliche Glückwünsche an Michael Kottmann und Lina Schneider sowie Dirk Engel und Susanne Wiese zu ihren Aufstiegen und viel Erfolg für kommende Turniere. |
Die 7. Kölner SoTaTa... was im ersten Moment an eine rheinländische Karnevalsveranstaltung erinnert, entpuppt sich in der Langform als eines der größeren Sommerturnierwochenenden, die als Kooperation verschiedener Tanzclubs einer Stadt ausgerichtet werden (siehe auch 3LE). Bei den Kölner Sommer-Tanzsporttagen werden die Turniere der Hauptgruppen D - A Standard und Latein simultan auf zwei Flächen getanzt. Je nach Startklasse besteht für ein Paar im günstigsten Fall die Möglichkeit, bis zu sechs Turniere an einem Wochenende zu tanzen, nicht eingerechnet etwaige Folgeturniere durch Sieg oder Aufstieg. Unsere Paare nutzen das Wochenende rege, um sich Punkte und vor allem Platzierungen zu sichern. Insgesamt vier Mal starteten Michael Kottmann und Lina Schneider (li. Foto) in der Hauptgruppe D. Alle Turniere schlossen sie freudestrahlend auf dem Treppchen ab. Nachdem sie in der Vorrunde Latein am Samstag noch im Mittelfeld gelegen hatten, setzten sie sich im Finale gut durch und landeten auf Platz drei (von 12). Am Sonntag lagen sie mit je 15 Kreuzen in der Vor- und Zwischenrunde sogar auf Anhieb ganz vorne. Im Finale ertanzten sie sich Platz 2 (von 18). Ihre Standardturniere verliefen nicht weniger erfolgreich. An beiden Tagen schlossen sie alle Tänze mit zweiten Plätzen ab (2. von 9 bzw. 8). Zwei Siege in der Hauptgruppe II A Standard versüßten Uwe Fermum und Tanja Engel das Wochenende (re. Foto). Sie gewannen jeweils alle fünf Tänze mit eindeutiger Einser-Majorität (jeweils 1. von 5). Deutlich knapper fiel das Finale für Dirk Engel und Susanne Wiese in der Hauptgruppe B Standard aus. Nachdem sie die ersten drei Tänze knapp gewonnen hatten, gaben sie den Slowfox und den Quickstep an ihre Konkurrenten aus Jena ab. Doch der Sieg wurde ihnen nicht mehr streitig gemacht (1. von 6). (Fotos: Dörte Lange) Allen Paaren herzlichen Glückwunsch zu den hervorragenden Turnierergebnissen. |
Am heutigen Nachmittag begann beim Aachener Regionalsender Center-TV die Themenwoche Tanzsport. Den Auftakt bildete unser Verein, der live im Studio Köln mit einer Gesandtschaft aus Vorstand, Trainern und Tänzern vertreten war. Die Vorbereitungszeit vom ersten Anruf des Senders am Donnerstag bis zum Auftritt am Montag war, insbesondere aufgrund der Ferienzeit, denkbar kurz. Doch, wie immer, fand sich mit Leonore Gschaider und ihren HipHop-Showdancern eine Gruppe, die trotz Zeitdruck ein abwechslungsreiches und mitreißendes Programm auf die Beine stellte. Nach einer kleinen Führung durch die Sender-Etage ging es auch schon in die Maske. Unser Vorsitzender Bernd Kraus, Trainerin Leonore Gschaider und Pressewartin Alexandra Lueg waren als Talkgäste zu Moderator Constantin Salaske eingeladen. Nach deren Vorstellung des Vereins und seiner Tanzsparten kam auch Nenad Rademakers als aktiver Tänzer zu Wort - und Tat: mit vier weiteren Tänzern (Jean-Paul Pastor Guxmán, Denis Bedzetow, Thomas Börner, Philipp Hill) präsentierte er eine HipHop-Show, die sich mit den Showdance-Darbietungen der fünf Tänzerinnen (Alice Graf, Inga Konen, Karolina Haag, Fiona Morton, Anke Wagner) abwechselte. Die knapp 20 Minuten Sendezeit vergingen zwar wie im Flug. Dennoch waren alle Teilnehmer glücklich, als ihre TV-Auftrittspremiere ohne große Versprecher und Vertanzer vorüber war. Im Aufenthaltsraum wurde noch bei einem kleinen spontanen Umtrunk mit Saft und Sprudel gefeiert. Allen Teilnehmern herzlichen Dank für den spontanen Einsatz für unseren Verein. |
Während Schüler und Lehrer in NRW sich diese Woche freudig in die Sommerferien verabschiedeten, hieß es für die Tänzer rennen, springen und stretchen bei gut 30 Grad im Schatten – von etwaigen Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten in diversen Tanzsälen und Umkleiden ganz zu schweigen. Dennoch war die Stimmung in der historischen Stadthalle von Wuppertal sehr gut: Das schöne Ambiente erfreute das Tänzerauge, während die ausgesucht gute Musik nicht nur sein Ohr sondern auch sein Herz betörte.

Auch ihr zweites Turnierwochenende in der Hauptgruppe D verbuchten Michael Kottmann und Lina Schneider (Foto) als Erfolg auf ganzer Linie. In den, verglichen mit dem 3LE, wesentlich größeren Startfeldern der DanceComp tanzten sie gleich dreimal bis ins Finale. Am Samstag erreichten sie im Standardturnier Platz vier (von 25). Im Lateinturnier verpassten sie um ein Kreuz das Semifinale (Platz 14-15 von 45). Am Sonntag lieferten sie sich einen heißen Kampf um Platz Eins im Standardturnier. Erst nach Skating stand der zweite Platz für sie endgültig fest (von 25). Im Lateinturnier ließen sie insgesamt 39 Paare hinter sich. Im Finale erreichten sie den vierten Platz, wobei sie den Jive mit Platz zwei abschlossen.
Uwe Fermum und Tanja Engel präsentierten sich ebenfalls dreimal im Finale. In der Hauptgruppe II A Standard ertanzten sie an beiden Tagen Platz vier (von 9 bzw. 15). In der Hauptgruppe landeten sie trotz zahlreicher Vierer- und Fünfer-Wertungen auf Platz sechs (von 23).
In der Hauptgruppe B Standard gelang Dirk Engel und Susanne Wiese am zweiten Turniertag der Einzug ins Finale. Aus den sehr gemischten Wertungen von Eins bis Sechs ergab sich am Ende Rang fünf (von 36).
Auch unser neues Turnierpaar Stefan Kraus und Judith Wolff bestritten in Wuppertal ihr zweites Turnierwochenende. In der Hauptgruppe II D Standard ertanzten sie sich ihren ersten Treppchenplatz (3. von 6).
Josef und Alice Pankert bewegten sich bei den Senioren II C Standard quasi auf der Überholspur. Vorbei an Ehepaar Welter, welches bei den diesjährigen Landesmeisterschaften der Senioren I + II D noch vor ihnen lag, tanzten sie auf Platz eins (von 12). Dabei vereinten sie in allen vier Tänzen die eindeutige Majorität an Einserwertungen.
Alle Turnierergebnisse unter DanceComp
Am Wochenende hieß es bereits zum siebten Mal "Tanzen im Dreiländereck", kurz 3LE. Mit 490 Starts ging die Teilnehmerzahl des großen Aachener Gemeinschaftsturniers verglichen mit dem letzten Jahr etwas zurück. Der ca. 10-prozentige Anteil an ausländischen Paaren blieb aber gleich. Besonders erfreulich war die zunehmende Beteiligung österreichischer Paare. Vielleicht wird das Turnier eines Tages in "4LE" umgetauft werden können. Unsere Vereinspaare gingen insgesamt 40 mal an den Start, landeten 31 mal im Finale und präsentierten eine äußerst erfolgreiche Medaillenbilanz:


Siege ertanzten sich:
Wolfgang und Annette Maß (1. von 5 Sen I S Std.)
Walter und Doris Böhm (1. von 12 bzw. 1. von 11 Sen II A Std.)
Dirk Engel und Susanne Wiese (1. von 12 bzw. 1. von 11 HGR B Std.)
Josef und Alice Pankert (1. von 8 Sen I C Std.)
Ralph-Michael Nissing und Inge Duda (1. von 10 Sen I C Std.)
Jochen Hormes und Elisabeth Kuczmarski (1. von 10 HGR II D Std.)
Auf dem zweiten Platz lagen:
Axel Bauer und Silke Sowade (2. von 6 Sen I A Std.)
Dariusz und Eva Rupka (2. von 11 Sen II A Std.)
Ralph-Michael Nissing und Inge Duda (2. von 9 Sen II B Std.)
Marthij und Angelica Heijnen (2. von 12 HGR C Std.)
Josef und Alice Pankert (2. von 10 Sen II C Std.)
Michael Kottmann und Lina Schneider (2. von 11 HGR D Std.)


Platz drei erreichten:
Axel Bauer und Silke Sowade (3. von 12 Sen I A Std.)
Guido und Ilona Gehlhaar (3. von 6 Sen I B Std.)
Marthij und Angelica Heijnen (3. von 12 HGR II C Std.)
Jochen Hormes und Elisabeth Kuczmarski (3. von 8 HGR II D Std.)
Drei Paare ertanzten sich mit ihren Treppchenplätzen zugleich den Aufstieg. Ralph-Michael Nissing und Inge Duda komplettierten mit vier gewonnenen Tänzen bei den Senioren I C ihre Aufstiegspunkte. Am Nachmittag präsentierten sie sich sogleich in bester Form bei den Senioren II B und schlossen das Turnier mit fünf zweiten Plätzen ab. (Foto oben li.)
Jochen Hormes und Elisabeth Kuczmarskis letzter Start lag ziemlich genau ein Jahr zurück, nämlich beim 3LE 2008. An diesem Wochenende legten sie einen wahren Tanzmarathon hin. Nach ihrem Sieg in der Hauptgruppe II D sammelten sie im Folgeturnier der C-Klasse die restlichen Punkte zum Aufstieg. In drei weiteren C-Turnieren erreichten sie noch zweimal das Finale. (Foto oben re.)
Vier Monate lang waren Marthij und Angelica Heijnen beinahe jedes Wochenende auf Turnieren anzutreffen. Durch ihren intensiven und leidenschaftlichen Einsatz haben sie am Sonntag nach kurzer Zeit den Aufstieg geschafft. Im Anschluss an ihre beiden erfolgreichen C-Turniere ertanzten sie bereits die ersten Aufstiegspunkte in den B-Klassen der Hauptgruppen. (Foto unten li.)
Einen sehr erfolgreichen Blitzstart ins Turnierleben legten Michael Kottmann und Lina Schneider hin. Nach ihrem ersten eher zufälligen Probetraining beantragten sie sogleich zwei Startbücher für die Hauptgruppe D Latein und Standard. Kaum einen Monat später folgten die ersten vier Turniere beim 3LE vor heimischem Publikum. Mit einem fünften und einem vierten Platz (von 16 bzw. 19) standen sie in der Lateinsektion an beiden Tagen im Finale. Ihr erstes Standardturnier schlossen sie mit Platz zwei (von 11) auf dem Siegertreppchen ab. Am Sonntag erreichten sie den Anschlussplatz in der Hauptgruppe D Standard (7.-8. von 12). (Foto unten re.)
Wie immer, wurde der Samstagabend dem lockeren Schwof und Kennenlernen gewidmet. Der Tanzabend fand im Clubheim des TSC Schwarz-Gelb Aachen statt. Unsere Trainerin Leonore Gschaider hatte mit ihrem Showdanceteam Akzente für die Veranstaltung eine abwechslungsreiche neue Choreographie einstudiert. Passend zum sportlichen Wochenende erzählte das Stück vom "Traumtänzer", der erkennt, das Träumen allein nicht ausreicht, um ein guter Tänzer zu werden. Dass sehr viel hartes Training dazu gehört, bezweifelte nach der rasanten Jazz-/Hip-Hop-/Breakdance-Show schließlich auch kein Zuschauer mehr. Es tanzten: Anke Wagner, Alice Graf, Fio Morton, Rea Dikilu, Sascha Fuchs, Nenad Rademacher, Waldemar Volk und Doko.
Vereine und Schulen arbeiten zusammen – das gehört für unseren Verein mittlerweile zum Alltag. Das Tanztraining im Rahmen des Sportunterrichts oder als AG an der Schule wird immer beliebter. So betreuen wir mittlerweile bereits sechs Schulen. Damit die Kooperationen nicht nur anonym vor Ort stattfinden, organisieren unsere Jugendtrainer immer wieder Veranstaltungen, bei denen sich alle Schüler zusammen mit unserer Vereinsjugend im Clubheim treffen und kennenlernen können. Dazu gehören unsere internen Jugendmeisterschaften genauso wie Jugendbälle oder, als jüngstes Beispiel, die DTSA-Abnahme. Für die intensive Arbeit in diesem Bereich wurde unser Verein nun zum wiederholten Male ausgezeichnet. Unsere Bewerbung für den Förderpreis "Vereine und Schulen arbeiten zusammen" erhielt den mit 500 Euro dotierten 1. Preis. Im Rahmen des Landeswettbewerbs "Tanzende Schulen", ausgerichtet von der Vestischen Tanzgemeinschaft Recklinghausen, wurde unserer Jugendtrainerin Britta Lengfeld und unserem Vorsitzenden Bernd Kraus am Wochenende feierlich die Urkunde überreicht. Ab August starten übrigens neue Kooperationen mit der Grundschule Horbach, der Grundschule Am Höfling und der Alkuin-Realschule in Aachen. Außerdem wird unsere Kooperation mit der Gemeinschaftsgrundschule Laurensberg von den zweiten Klassen zusätzlich auf die dritten Klassen ausgeweitet. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die uns durch ihren Einsatz zu dieser Auszeichnung verholfen haben. |
Am Wochenende fanden die Landesmeisterschaften der Hauptgruppen D bis A Standard beim Step by Step Oberhausen statt. In der B-Klasse tanzten Dirk Engel und Susanne Wiese mit jeweils 24 Kreuzen in der Vor- und der Zwischenrunde erfolgreich ins Finale. Platz sechs im Walzer, Platz vier im Tango und Wiener Walzer sowie fünfte Plätze im Slowfox und im Quickstep ergaben insgesamt Platz fünf (von 18) für die beiden. Auch Sven Sodemann und Katharina Scheilen (Foto: K.-H. Scheilen) erreichten anderntags in der D-Klasse das Finale. Mit Platz sechs im Walzer und vierten Plätzen im Tango und Quickstep setzten sie sich auf Rang vier durch, knapp vor einem Oberhausener Paar mit gleicher Platzziffer. Mit den zwanzig hinzugewonnenen Punkten gelang ihnen zugleich der Aufstieg in die C-Klasse. Im Folgeturnier ertanzten sie den Anschlussplatz an die erste Zwischenrunde (21. - 23. von 29). Einen Doppelsieg errangen unsere frisch gebackenen Aufsteiger Josef und Alice Pankert bei der VTG Grün-Gold Recklinghausen. Bei den Senioren II C ertanzten sie sich einen Traumsieg mit allen Einsen (1. von 10). Nicht wesentlich schlechter erging es ihnen bei den Senioren I C. Mit 15 Einsen und fünf zweien gewannen sie wiederum alle vier Tänze vor ihren neun Konkurrenten. Allen Paaren herzlichen Glückwunsch zu den erfolgreichen Turnieren. Katharina und Sven alles Gute zum Aufstieg in die C-Klasse. Zu den Turnierergebnissen der LM HGR D,HGR C,HGR B und vonRecklinghausen. |
Am Tag der Wahl zum Europäischen Parlament richtete der TSC Mondial Köln einen Breitensport-Mannschaftswettbewerb aus. Acht Mannschaften mit insgesamt 41 Paaren sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse. Seinen besonderen Reiz bezog der Turniertag aus der Schachtelung mit einem Einzel-BSW der Rollstuhltänzer. Uwe Müller und Ilona Dahlmanns, Dorothee und Martin Oerder sowie Renate und Bernd Kraus bildeten das Team unseres Vereins, das durch zwei Paare der TSG Leverkusen komplettiert wurde. Mit deutlichem Vorsprung vor der drittplazierten Mannschaft ertanzten sich unsere Breitensportler einen sicheren zweiten Platz. (Bericht: Ralph-Michael Nissing, Foto:Martin Oerder) Der Mannschaft herzlichen Glückwunsch zu diesem Turniererfolg. |
235 Abnahmen des Deutschen Tanzsportabzeichens, darunter zum ersten Mal in unserem Verein auch zahlreiche Gruppenabnahmen, so lautete die Bilanz der Organisatorin Gisela Paetzold am Ende des Tages. Zu der relativ konstanten Zahl an Gesellschaftstänzern, die sich einmal im Jahr den DTSA-Prüfern Wolfgang Wedam, Wolfgang und Annette Maß, Guido und Ilona Gehlhaar sowie Ehepaar Wynands stellen, kam in diesem Jahr erneut eine noch viel größere Gruppe an Kindern und Jugendlichen hinzu, die sich ebenfalls eine Urkunde und eine Anstecknadel ertanzen wollten.
Für die zahlreichen Zuschauer gab es nicht nur Standard- und Lateintanzen zu bestaunen. Die Jugendgruppen von Leonore Gschaider zeigten Showdance-, Breakdance- und Hip-Hop-Choreographien – nicht nur eine Herausforderung für die zahlreichen Tänzer sondern auch für die Prüfer, denn in diesen Tanzsparten wurden im TNW zum ersten Mal Prüfungen abgenommen. Doch mit Waldemar Volk alias WOWA, einem aktiven Breakdance-Tänzer und -Trainer, stand dem Prüferteam vorsorglich ein ausgezeichneter Berater zur Seite. Die Premiere verlief hervorragend. Dank der intensiven Vorbereitung haben alle Teilnehmer das Bronzeabzeichen ertanzt und freuen sich schon auf die nächste DTSA-Abnahme. Dann geht es um die silberne Ehrennadel. Ebenso erfolgreich präsentierten sich die Kinder- und Jugendgruppen von Britta Lengfeld und Judith Wolff, darunter auch mehrere Gruppen aus den Schulkooperationen (li. Foto). Sie zeigten Schrittkombinationen verschiedenster Tanzrichtungen bis hin zum temperamentvollen Jumpstyle. Georg und Doris Bartz brillierten zum Vergnügen der Zuschauer gar mit einem Tango Argentino. In der letzten Tanzrunde wurden die Prüfer selbst zu Geprüften. Das Ehepaar Maß demonstrierte unter dem Beifall des Publikums noch einmal tadellose Basic in allen fünf Standardtänzen..
Derweil kam auch langsam das Sommerfest in Gang. Kaum war der Grill angeheizt und das Buffet aufgebaut, stand auch schon eine Schlange hungriger Tänzer und Zuschauer parat. Ein außergewöhnlicher Höhepunkt wurde von Karl-Heinz Scheilen vorbereitet. Unsere Mitglieder bekamen durch seinen Kontakt zu einem Ballonfahrt-Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, günstige Ballonfahrten zu buchen, sondern auch per Los zu gewinnen. Das ursprünglich geplante sofortige Abheben vom Sportplatz vor unserem Clubheim fiel leider im wahrsten Sinne ins Wasser. Ebenso fristete die Hüpfburg für Kinder ein einsames Dasein im Regen.
Doch der fröhlichen Stimmung tat das zum Glück keinen Abbruch. Das Publikum erfreute sich an den Präsentationen der Standardformation (Foto Mitte) und der Discofox-Gruppe (re. Foto). Wohl versorgt durch den Vorstand (am Grill) und Familie Scheilen (an der Theke) trafen sich die Gäste schon bald wieder tanzenderweise auf dem Parkett – die nächste DTSA-Abnahme kommt bestimmt…!



Der Mai brachte den Aachener Paaren zahlreiche Siege bei kleineren und sehr gute Platzierungen bei großen Turnieren ein.
Quasi zum etwas verspäteten Tanz in den Mai lud der Step by Step Oberhausen am 1. Maifeiertag ein. Wie bereits an beiden Wochenenden zuvor ertanzten sich Uwe Fermum und Tanja Engels mit Platz drei wiederum einen Treppchenplatz in der Hauptgruppe II A Standard (3. von 7).
Am 3. Mai freuten sich Josef und Alice Pankert gleich über zwei hervorragend gelaufene Turniere. Beim TC Royal Oberhausen siegten sie bei den Senioren I D Standard mit allen Einsen (1. von 6). Im Folgeturnier der C-Klasse ertanzten sie in allen Tänzen den zweiten Platz (2. von 10).
Bei „Hessen tanzt“ in Frankfurt am 9. Mai landeten Marthij und Angélica Heijnen im Finale der Hauptgruppe II C Standard. Mit Platz zwei im Walzer, Platz vier im Tango und fünften Plätzen im Slowfox und Quickstep behaupteten sie sich nach drei Vor- und Zwischenrunden vor 24 weiteren Paaren (4. von 28). Dariusz und Eva Rupka verpassten um drei Kreuze das Finale der Senioren II A. Sie erreichten in der zweiten Zwischenrunde einen geteilten Platz acht (8. von 33). Ähnlich knapp schlitterten Dirk Engel und Susanne Wiese am Semifinale der Hauptgruppe B Standard vorbei. Aber im großen Teilnehmerfeld von 87 Paaren haben sie sich mit einem geteilten Platz 14 ausgezeichnet platziert.



In unseren eigenen Hallen gestalteten sich die Teilnehmerzahlen am 16. Mai leider weniger erbaulich. Sehr kurzfristig musste das Standardturnier der Senioren I D ausfallen, da sich zwei Paare am Abend zuvor wieder abgemeldet hatten. So startete der Turniertag mit der Klasse der Senioren I C. Die wenigen Zuschauer schafften es zusammen mit den Teilnehmern der folgenden Turniere, durch anhaltenden Applaus auf Anhieb Turnieratmosphäre zu zaubern. Entsprechend motiviert tanzten die sieben Paare Vorrunde und Finale. Ralph-Michael Nissing und Inge Duda führten beide Runden an und gewannen alle vier Tänze (1. von 7).
Das Folgeturnier der B-Klasse drohte ebenfalls auszufallen, da nach einer Absage am Morgen lediglich ein Aachener und ein Lippstadter Paar vor Ort waren. Doch dank der Teilnahme des C-Siegers verkündete Turnierleiter Marcel Pitz wenig später: „Das Turnier findet statt!“ Ein Aufatmen war vor allem bei Benno Heissig und Marion Hempelt vom TSC Castell Lippstadt zu vernehmen, deren weite Anreise nun doch nicht umsonst gewesen war – ganz im Gegenteil: In dieser kleinen Runde ertanzten sie den Sieg mit allen Einsen. In der A-Klasse siegten Stefan Bersal und Nicole Dietz (TSC Excelsior Köln) gefolgt von Michael und Kerstin Alm (TSG Leverkusen). Axel Bauer und Silke Sowade erlangten fünfmal Platz drei (von 8). Fotos oben v. li. na. re.: Siegerehrung C-, B- und A-Klasse. Alle Ergebnisse.

Nach Absage des Aachener D-Turniers meldeten sich Josef und Alice Pankert (Archivfoto li.) kurzerhand zum Senioren II-Standardtag bei der TSG Quirinus Neuss nach. Wenn der bevorstehende Aufstieg schon nicht vor heimischem Publikum stattfinden konnte, so sollte er doch immerhin stattfinden. Dem Anspruch wurden sie vollauf gerecht. Die beiden besiegten in der D-Klasse alle neun Konkurrenten und machten damit die 100 notwendigen Aufstiegspunkte für die C-Klasse nach nur vier Monaten komplett. Da sie bislang in allen elf Turnieren bei den Senioren I und II das Finale erreicht hatten (6 x Platz 1, 3 x Platz 2, 1 x Platz 3, 1 x Platz 4), waren die Aufstiegsplatzierungen schon lange kein Thema mehr. Ihre erfolgreiche tänzerische Laufbahn setzten sie nach ihrem Aufstieg sofort im Folgeturnier der C-Klasse fort, welches sie ebenfalls gewannen (1. von 7). Auch im Finale der Senioren II A wurde unser Verein erfolgreich repräsentiert. Walter und Doris Böhm gewannen das Turnier. Dariusz und Eva Rupka folgten auf Platz fünf (von 11). Die beiden standen anderntags beim Jubiläumsturnier des TSC Rot-Silber Ruppichteroth erneut im Finale. Sie belegten einen mit etlichen Zweien und Dreien gespickten vierten Platz bei den Senioren II A (4. von 11). André und Elly Jongen starteten bei den Senioren IV S und ertanzten sich den dritten Treppchenplatz (3. von 12).
Beim TSC Mondial Köln freuten sich Marthij und Angélica Heijnen über den Sieg in der Hauptgruppe C Standard mit annähernd allen Einsen (1. von 6). Den beiden fehlt nun nur noch eine Platzierung zum Aufstieg.
Mit dem Tanz in den Mai wurde am Donnerstag die erste von drei offiziellen Veranstaltungen zum 25. Jubiläumsjahr begangen. Zur Feier des Jahres hatte unser Sportwart Guido Gehlhaar ein hochklassiges internationales Latein-Einladungsturnier auf dem Programm. Die geplante Internationalität der Teilnehmer war leider mangels Interesse bei den ausländischen Paaren kaum realisierbar. Lediglich ein Paar mit belgischem Startbuch ging an den Start. Unter den Paaren mit deutschem Startbuch fanden sich allerdings genügend Tänzer, die die Ankündigung eines internationalen Turniers rechtfertigten. Vor Beginn der ersten Runde stellten sich die neun Paare aus der A- und der S-Klasse dem Publikum nacheinander mit einer Samba vor (Fotos oben). In den folgenden beiden Turnierrunden überzeugten die Tänzer nicht nur durch hochklassiges Tanzen. Die gut 200 Zuschauer ließen sich auch von den temperamentvollen Darbietungen und dem sichtlichen Spaß der Paare mitreißen und sparten nicht an Beifall. In einem spannenden Finale fiel der Sieg am Ende knapp auf Paul Lorenz und Ekaterina Leonova (Art of Dance Cologne) vor Andrei Scrab und Sabine Vorbrodt (TSA Lahngold). Letztere freute sich zusätzlich darüber, dass die Wahl des schönsten Turnierkleids durch das Publikum auf ihr Outfit fiel. (…ein Traum aus roten Tüll- und Pailettenblüten an schwarzem Netz, Foto unten li. ;-) Ebenfalls auf dem Siegerpodest landeten die Belgier Kurt van Briel und Vanessa Vangeel. Eine besondere Geburtstagsüberraschung hielt Guido Gehlhaar, auch Turnierleiter und Moderator des Abends, für Katharina Gottwald-Meindrichs bereit. In der Vorrunde gefiel der Fünfzehnjährigen besonders Turniertänzer Frank Abitz. Der forderte sie nun zu einem Cha-Cha-Cha auf. Jeder aus dem Publikum, der an seine eigene Jugend zurückdachte, hatte wohl den Satz „Ich wäre ‚gestorben‘…“ im Kopf. Doch Katharina präsentierte, etwas schüchtern aber unter herzlichem Beifall aller, einen meisterlichen Geburtstagstanz (2. Foto unten v.li.). Weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Hochschulformation mit dem Thema "Pirates". Mit viel Dramatik und Humor zeigten die Standardtänzer alles, was zu einem waschechten Piratenleben dazugehört: Wein, Weib und Gesang, Goldschätze und Säbelkämpfe. Perfekte Unterhaltung – das fand auch das Publikum und forderte eine Zugabe (Fotos unten re.). Eike Gerstenhauer und Lina Schneider feierten um Mitternacht in ihren Geburtstag hinein und eröffneten für alle den Tanz in den Mai mit einem Schneeballwalzer. Ein herzliches Dankeschön für einen äußerst stimmungsvollen, vielseitigen und amüsanten Abend geht an den Organisator Guido Gehlhaar und alle Helfer. ![]() ![]() ![]() ![]() |
BSW, Turniersport oder beides? Diese Frage stellen sich viele ambitionierte Breitensportler. Eine Antwort geben die MILONGA-Breitensportwettbewerbe, die seit Anfang 2009 als Einzel-BSW nach einem besonderen Austragungsmodus durchgeführt werden. Sie sollen es den Breitensportpaaren erleichtern, den Weg zum Turniersport zu finden. Ihnen wird ermöglicht, im anschließenden D-Turnier der entsprechenden Altersgruppe nach den Regeln der Turnier- und Sportordnung (TSO) des DTV zu starten. Die Doppelstarts vieler Paare zeugen davon, dass diese neue Austragungsform unter den Breitensporttänzern bereits akzeptiert ist. Marcel Pitz, der sein Debüt als Turnierleiter gab, meisterte die besondere Situation bravourös und überzeugte Tänzer wie Zuschauer mit seinen sicheren und kurzweiligen Moderationen. Bernd und Renate Kraus, erfahrene und erfolgreiche Mitglieder unseres BSW-Teams, stellten sich in dem Breitensporteinzelwettbewerb der Standardsektion einem leistungsstarken Feld und belegten unter zwölf Paaren einen sehr guten vierten Platz. Dabei verpassten sie den Bronzerang nur um eine halbe Platzziffer. Die oberste Treppchenposition belegten Helmut und Waltraud Luchtenberg (TSC Mondial Köln). Ihnen folgten Ralf Bubritzki und Angelika Groß (Grün-Gold Casino Wuppertal) sowie Winfried Lang und Thea Kemp (TSC Brühl).(Foto o. re.) Im Breitensporteinzelwettbewerb der Lateinsektion starteten vier Paare. Jörg und Carola Neugebauer, Jörg Napiwotzki und Britta Habersaat (beide Paare vom Meerbuscher TSC) sowie Andreas und Birgit Kops (TGC Rot-Weiß Porz) belegten die Medaillenränge (Foto o. li.). Ebenfalls vier Paare gingen im Lateinturnier der Senioren D an den Start. Hier platzierten sich Detlef und Simone Kropp (TSC Diamant Blau-Silber) vor Ehepaar Neugebauer und vor Andreas Kroop und Angelika Plog (Tanzclub Rot-Weiß Lienen). Im anschließenden Turnier der Senioren I D Standard bestätigten Joseph und Alice Pankert die herausragenden Ergebnisse der letzten Monate. Mit jeweils allen Kreuzen aus der Vor- und der Zwischenrunde zogen sie in das Finale ein und ertanzten sich mit 14 Einsen unter 14 Paaren unangefochten den Goldrang. Damit verwiesen sie Bubritzki/Groß sowie Sven Jansen und Silke Kokke (TTC Mülheim) auf die Plätze. Entspannt tanzten Pankerts auch noch das Senioren II D Standardturnier mit. Ähnlich deutlich dominierten sie das neun Paare starke Feld und gewannen wiederum vor Bubritzki/Groß. Den dritten Platz belegte Ehepaar Luchtenberg. Mit den beiden Siegen rückte der Aufstieg in die C-Klasse für Joseph und Alice in greifbare Nähe. (Bericht und Fotos: Ralph-Michael Nissing) Allen Paaren herzlichen Glückwunsch zu ihren Turnierergebnissen. Fotos der Siegerehrungen der Sen. D Lat, der Sen. I D Std, der Sen. II D Std und unsere Doppelsieger Joseph und Alice Pankert... |
Die dritte Jugendsportlerehrung des Stadtsportbundes fand wieder vor der Kunstkulisse des Ludwig Forums statt. Holger Richter von den Aachener Nachrichten moderierte routiniert und mit rasantem Tempo durch den Spätnachmittag. Die Auftritte unserer Gruppen Energy (‚Amazonen‘, li. Foto) und What the Flow (Akrobatik-Breakdance, 2. Foto v. li.) fügten sich in das kreative Ambiente als bewegte Kunst wundervoll ein. Sie boten eine eindrucksvolle Abwechslung zwischen den einzelnen Ehrungsrunden, in denen insgesamt 125 Jugendliche für ihre sportlichen Erfolge ausgezeichnet wurden.
Dazu gehörte auch unsere Showdance-Formation Akzente, die für ihre Siege beim Deutschland Cup und bei der Deutschen Meisterschaft sowie für den Aufstieg in die 1. Bundesliga geehrt wurde. Auch die Leistungen unserer Showdance-Formation Energy im vergangenen Jahr wurden entsprechend gewürdigt. (alle Teilnehmer: 3. Foto v. li.)
Neu eingeführt wurde die Auszeichnung von Trainern, die sich im besonderen Maß um die Jugendarbeit verdient gemacht haben. Und auch in dieser Kategorie ging Grün-Weiß Aquisgrana nicht leer aus. Unsere Übungsleiterin Britta Lengfeld wurde für ihre Aufbauarbeit und ihr intensives Engagement in den Jugendgesellschaftskreisen in Aachen und Eschweiler sowie bei unseren zahlreichen Schulkooperationen ausgezeichnet. Unser Sozialwart Armin Börner hob in seiner Laudatio u. a. hervor, dass sich Brittas Einsatz nicht nur auf das Tanztraining allein, sondern immer auch auf verschiedenste soziale Aspekte bezog. Neben den Tanzschritten brachte sie den Kindern und Jugendlichen auf ungezwungene Art und Weise allgemeine Umgangsformen, gegenseitigen Respekt und ein starkes Gemeinschaftsgefühl nahe. (Foto re.)




Einen Paradesieg ertanzten sich Wolfgang und Annette Maß am Samstag beim S-Klassentag des TTC Rot-Gold Köln. Nachdem sie bereits in der Vorrunde des Senioren-I-S-Turniers mit 25 Kreuzen einen deutlichen Abstand zu ihren fünf Konkurrenten geschaffen hatten, gelang ihnen im Finale ein eindeutiger Sieg mit allen Einsen.

Drei unserer Paare nahmen erfolgreich am Zwei-Flächenturnier „Schloßstadt Brühl tanzt“ des TSC Brühl teil. Am Samstag freuten sich Sven Sodemann und Katharina Scheilen (Foto) über ihren ersten Turniersieg in der Hauptgruppe D Standard (1. von 13). Nachdem in der Vorrunde noch vier Paare vor ihnen lagen, setzten sie sich in der Zwischenrunde bereits mit 15 Kreuzen an die Spitze. Im Finale verteilten sich die Einsen auf die ersten vier Paare. Trotz der sehr gemischten Wertungen siegten Sven und Katharina im Walzer und im Quickstep. Platz drei im Tango ergab einen Vorsprung von einer Platzziffer auf das zweitplatzierte Paar.
Nach sechsmonatiger Turnierpause starteten Dirk Engel und Susanne Wiese zu ihrem fünften B-Turnier in der Hauptgruppe Standard. Die Pause tat ihrer hohen tänzerischen Qualität keinerlei Abbruch. Im Feld von 13 Paaren setzten sie sich nach einer Zwischenrunde souverän an die Spitze und siegten mit fünf gewonnenen Tänzen.
Uwe Fermum und Tanja Engel feierten in Brühl ihre Turnierpremiere. Die beiden haben im November ihr gemeinsames Training begonnen. Während Uwe mit seiner früheren Tanzpartnerin bereits bis zur A-Klasse getanzt hatte, verfügte Tanja bis dahin über keinerlei Einzelturniererfahrung. Innerhalb der letzten fünf Monate arbeitete sie sehr hart an sich, um den Sprung ins kalte Turnierwasser zu meistern. Neben dem Eintanzen mit dem neuen Partner standen vier neue Choreographien und sehr viel Technik für beide auf dem Trainingsprogramm. In Brühl zeigten sie, dass sie bereits einen großen Schritt nach vorn gemacht haben. Sie nahmen an den Turnieren der Hauptgruppe A und der Hauptgruppe II A teil, in denen jeweils fünf Paare starteten. Beide Turniere schlossen sie mit Platz drei ab.
Zu den Turnierergebnissen Sen I S,Hgr D,Hgr B,Hgr A und Hgr II A.
32 + 2, so zählte sich die weibliche und männliche Besetzung unseres Oster-Dance-Camps für Jugendliche. Die Mädchen störte das wenig. Sie tanzten kurzerhand miteinander und wechselten sich mit den Herren- und Damenrollen ab. Als Trainer fungierten Jessica Eitorf, Dirk und Tanja Engel, Britta Lengfeld, Susanne Wiese, Marcel Pitz, Ilona Gehlhaar, Judith Wolff, Conny Kraszkiewicz, Reagan Dikilu und Marlon Meuters. Der Zufall ermöglichte den Teilnehmern dieses Mal das Hineinschnuppern in eine außergewöhnliche Disziplin. Ein Rhönradverein veranstaltete in der Turnhalle des Schulzentrums ebenfalls einen Ferienworkshop und hieß unsere Kinder und Jugendlichen am Donnerstag für eineinhalb Stunden herzlich willkommen. Im Gegenzug wurden die Rhönradsportler zur Abschlussdisco am Freitag eingeladen. Ein besonders spannender Höhepunkt war in diesem Jahr der Drehtag des WDR. Der Sender wurde durch unsere Zeitungsankündigung auf die Ferienaktion aufmerksam und verfolgte den zweiten Trainingstag der Jugendlichen beinahe ununterbrochen mit der Kamera. Die Reportage wurde noch am gleichen Abend in der WDR-Lokalzeit gesendet. Wer die Ausstrahlung verpasst hat, kann sich den Film in der WDR-Mediathek angucken. Viel Spaß! Wir bedanken uns bei den Organisatoren und allen Übungsleitern des Dance Camps. |
Der TSK St. Augustin richtete die Landesmeisterschaft der Senioren IV S aus. Im Feld von 16 Paaren machten André und Elly Jongen eine sehr gute Figur (Archivfoto). Nach einer Vor- und einer Zwischenrunde erreichten sie das Finale, in dem sie sich einen ausgesprochen spannenden Kampf um Platz zwei mit Ehepaar Sobischek (TSC Schwarz-Gelb Aachen) lieferten. Nach einem dritten Platz im Walzer und einem vierten Platz im Tango, wendete sich das Blatt für Jongens mit zweiten Plätzen in Wiener Walzer und im Slowfox. Im Quickstep entschied letztendlich eine einzige Note Abstand über die Verteilung der Silber- und der Bronzemedaille. Mit einem halben Punkt mehr wurden André und Elly auf Platz drei verwiesen. Beim 1. Bochumer Hauptgruppenmeeting des TTC Rot-Weiß-Silber Bochum fuhren Marthij und Angélica Heijnen einen Sieg ein. In der Hauptgruppe II C Standard ertanzten sie in allen vier Tänzen den ersten Platz (von 9). Im Folgeturnier der B-Klasse belegten sie im kleinen Feld von drei Paaren insgesamt Rang drei, ließen im Quickstep jedoch mit vier Zweien ein Paar hinter sich; darüber freuten sich die beiden besonders. Beiden Paaren herzlichen Glückwunsch zu den erfolgreichen Turnieren. Zu den Turnierergebnissen der Senioren IV S und derHauptgruppe II C. |
Unsere Jugendlichen starteten erfolgreich beim ersten Jugend-Milonga-„Marathon“ des TNW, ausgerichtet vom TTC Rot-Gold Köln. Die Milonga-Turniere richteten sich an BSW-Paare, die jedoch nicht als Mannschaft, sondern als Einzelpaare antraten. Die Paare hatten zudem die Möglichkeit, in den anschließenden D-Klasse-Turnieren ihrer Altersgruppe nach den Regeln der TSO zu starten. Nichtsdestotrotz fühlten sich unsere Jugendpaare als ein Team und feuerten sich gegenseitig kräftig an, eifrig unterstützt durch Freunde und Familie. In der Standardsektion starteten 23 Paare, darunter drei Paare unseres Vereins. Jean-André Schramm und Nadja Radler ertanzten sich mit einem Sieg im Tango und zweiten Plätzen im Langsamen Walzer und im Quickstep einen hervorragenden zweiten Platz. Christoph Magerfleisch und Hanne Nobis erreichten Platz zehn. Alexander Radler und Laura Zwerina folgten auf Platz 15. ![]() In der Lateinsektion kam der Zeitplan ziemlich ins Wanken. Mit 63 Paaren hatte vermutlich keiner gerechnet. In diesem riesigen Feld schafften es Jean-André Schramm und Nadja Radler erneut, bis an die Spitze zu tanzen. Ein Sieg in der Rumba und zweite Plätze im Cha-Cha und Jive verhalfen ihnen wiederum zu Treppchenplatz zwei. Alexander Radler und Laura Zwerina ertanzten Platz 30. Stefan Winnands und Hanne Nobis erreichten Platz 41. Christoph und Ute Magerfleisch folgten auf Platz 46. Nach den erfolgreichen Breitensportwettbewerben trauten sich Jean-André und Nadja auch noch an die Turniere der Jugend D heran (Foto oben re.). Sowohl in Latein als auch in Standard ertanzten die beiden Platz drei (von 4). Die Jugendtrainer Andreas Lippok und Britta Lengfeld waren als „Berater“ und Fans mit von der Partie. „Andreas und ich waren superzufrieden mit den Leistungen, die wir von unseren Jugendlichen gesehen haben; ganz besonders positiv war, dass der Spaß am Tanzen in den Gesichtern unserer Kids deutlich zu sehen war“, kommentierte Britta Lengfeld die erfolgreiche Teilnahme unserer Paare. Wir freuen uns über die erfolgreichen, neuen Jugendpaare und hoffen, dass schon bald viele folgen werden. Herzlichen Glückwunsch! |
In den vergangenen zwei Wochen fuhren unsere Paare wieder einmal etliche Erfolge ein.
Sven Sodemann und Katharina Scheilen erreichten in der Hauptgruppe D Standard dreimal die Endrunde und bestiegen zudem zweimal das Ehrenpodest. Am 14.03. landeten sie beim TSC Treviris Trier auf Rang 3 (von 5). Eine Woche später erreichten sie Platz sechs (von 13) beim TC Royal Oberhausen. Am 28.03. starteten die beiden beim TSC Blau-Gold Rondo Bonn. Im großen Feld von 13 Paaren ertanzten sie sich einen zweiten Platz und vervollständigten damit ihre sechs notwendigen Aufstiegsplatzierungen.
Marthij und Angélica Heijnen starten am 15.03. bei der TSG Leverkusen in der Hauptgruppe II C Standard. Nachdem sie in der Vorrunde mit zehn Kreuzchen knapp die nächste Runde erreicht hatten, legten sie im Finale kräftig zu. Nach einem vierten Platz im Langsamen Walzer folgten drei zweite Plätze, so dass sie sich in der Gesamtwertung noch vor dem drittplatzierten Paar einordnen konnten. Die beiden starteten ebenfalls am 28.03. beim TSC Blau-Gold Rondo Bonn. In der Hauptgruppe C ertanzten sie Platz drei (von 6).
Das Senioren-IV-Turnier am 22.03. beim TSC Mondial Köln war mit 16 Paaren sehr gut besucht. André und Elly Jongen gelang nach einer Zwischenrunde der Einzug ins Finale, das sie mit Platz fünf (von 16) beendeten.
Zu den Turnierergebnissen von Leverkusen undKöln.



Die Ereignisse überschlugen sich in den letzten Tagen geradezu: mehrere Euregio-Auftritte, neue Vizelandesmeister, spektakuläre Vereinspräsentationen…
Als krönender Abschluss dieser Woche fand der orientalische Abend, hervorragend organisiert von der Mittwochsgruppe, statt. Wie immer gaben sich die Tänzerinnen nicht nur sehr viel Mühe, ein vielseitiges Programm zu präsentieren, sondern auch dem Paul-Neubacher-Saal rundum ein orientalisches Ambiente zu verleihen. Mit Kerzen, Tüchern, Spiegeln und Lichterketten wurde der Raum in ein warmes Licht getränkt. Vasen, Schalen, Schmuck etc. aus dem privaten Fundus ergänzten die Dekoration stilecht. Ein meterlanges Buffet aus Fingerfood-Mitbringseln war appetitlich hergerichtet worden und verströmte schon während der Vorstellung einen verlockenden Duft.
Unser Ehrenvorsitzender Heinz Horn eröffnete das Fest. Anschließend ließen sich die gut hundert Gäste von der Moderatorin Silvia Schulz in die bunte Welt von 1001 Nacht entführen (Foto oben li.). Die Gruppen ALA-NAR und AZIZA AZHAR traten im Wechsel und in unterschiedlichen Besetzungen auf. Die ständig variierenden Kostüme und die vielfältigen Musikrichtungen und Tanzstile waren immer wieder aufs Neue Blickfang und Ohrenschmaus zugleich.

Eine besondere Performance bot Christiane Schönenberg-Urhahn dar (Foto re.). Zu Around the World tanzte sie eine selbst gestaltete Choreographie, die die Zuschauer wahrhaft überraschte. Nicht nur, dass in ihren Bewegungen ein noch nicht gekanntes Temperament lag; ihr Tanz schien auch sämtliche horizontalen und vertikalen „Raumebenen“ auszuschöpfen, so dass man das Gefühl bekam, sie vertanzt nicht nur die Musik sondern den gesamten Saal gleich mit. Nach dieser ausdrucksvollen-eindrucksvollen Vorstellung brauchte das Publikum tatsächlich zwei Atem-Sekunden bis es in tosenden Applaus verfiel.
Eine weitere Überraschung folgte sofort im Anschluss. Silvia Schulz hatte das ehemals für unseren Verein startende Lateinpaar Andreas Hellendahl und Susanne Krimp engagiert, um eine Show zu tanzen (Foto unten Mitte). Um dem Rahmen des Festes treu zu bleiben, hatten die beiden einen besonderen Einfall. Zu Samba, Rumba und Discofox legte DJ Georg Bartz orientalische Musik auf. Die ungewohnte Kombination war äußerst spannend und sollte als Idee für weitere Veranstaltungen unbedingt wieder aufgegriffen werden.
Nachdem die Gruppen bereits etliche Choreographien ihrer Trainerin Anna Hoffmann zum Besten gegeben hatten, trat diese als Höhepunkt des Abends auch selbst auf (Foto unten re.). In ihrer sinnlichen Art betörte sie das Publikum mit einer ausdrucksstarken Improvisation. Allen Tänzerinnen wurde abschließend mit einem lang anhaltenden begeisterten Applaus gedankt. Für die Überleitung zwischen Danksagung und Buffeteröffnung fand unser Vorsitzender Bernd Kraus die richtigen Worte:






Es war die Woche der Auftritte für unsere JMD-Abteilung. Neben zwei Terminen auf der Showbühne der Euregio-Messe am 07. Und am 12. März stand auch die offizielle Präsentation am 08. März im Clubheim an. Leonore Gschaider, die leitende Trainerin und Organisatorin der JMD-Abteilung, ist immer für eine Überraschung gut. Mit diesem Club-Event hat sie sich jedoch wahrhaftig selbst übertroffen.

„Die Präsentation war eine der grandiosesten Veranstaltungen, die jemals in unserem Clubhaus stattfanden“, lautete das Urteil unseres Ehrenvorsitzenden Heinz Horn. Er muss es wissen, da er als Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender die 25-jährige Geschichte unseres Vereins immer hautnah miterlebt hat. Aber dieser Eindruck spiegelte sich auch in den Kommentaren vieler weiterer der circa 400 Zuschauer wieder.
Die Präsentation bestach nicht nur durch die Vielseitigkeit der 17 Programmpunkte, denn Leo Gschaider rundete die Veranstaltung durch „Gastauftritte“ aus anderen Abteilungen ab. Jede einzelne Show wurde auch auf tänzerisch und darstellerisch bestmöglichem Niveau präsentiert. Die Highlights folgten im atemberaubenden Tempo aufeinander und tauchten das Publikum in ein Wechselbad der Gefühle: geheimnisvolle, romantische, spannende, fröhliche, leidenschaftliche, mystische bis hin zu akrobatischen Elementen - allesamt ließen sie das Tänzerherz schneller schlagen.
Den perfekten Rahmen erhielt die Veranstaltung durch die lebendige Moderation von André Krönchen. Dank seiner guten Vorbereitung bekamen die Gäste viele Informationen zu den einzelnen Gruppen und zum gesamten Verein.
Für die JMD-Abteilung traten die Gruppen Akzente, Charisma (Foto re. oben), Dance in‘Sneakers, Energy (Foto unten re.), Fabbreakers, Fine Lime Crew, Flow-Hop (Foto unten Mitte), Impulse, Kaleidoskop, Piccolo (Foto unten li.) und die Mittwochs-Kindergruppe auf. Sie deckten zahlreiche zum Teil auch kombinierte tänzerische Sparten wie Jazzdance, Hip-Hop, Breakdance, Streetdance, Showdance und Tanzakrobatik pur ab.
Adrian Fazekas und Christina Limbeck beeindruckten die Zuschauer mit ihrer Lateinshow. Conny Kraszkiewicz mobilisierte ihre Tango Argentino-Gruppe für eine Präsentation. Mit dem Schleiertanz der Gruppe Ala Nar erlebte das Publikum einen Abstecher in den Orient. Eine besonders gelungene Überraschung bereitete die Standardshow von Susanne Wiese mit ihrer Tanzpartnerin Raphaela Edeler.
Wir bedanken uns bei Leonore Gschaider, André Krönchen, allen Tänzern und allen Organisatoren und Helfern für den wunderbaren Nachmittag im Clubheim ebenso wie für die fantastische Repräsentation unseres Vereins auf der Euregio-Messe. Bleibt nach Rosenthal’scher Tradition nur zu sagen:
Einen adäquaten Luftsprung überlasse ich den Breakdancern…


Die Krahnendonk-Halle von Mönchengladbach bot den 66 Standardpaaren der Senioren II D bis A einen freundlichen und großzügigen Rahmen für ihren Meisterschaftsmarathon. Nach siebeneinhalb Stunden waren alle Titel vergeben und Aachen ging nicht leer aus. Im Feld von 16 Paaren bei den Senioren II D gehörten Josef und Alice Pankert (li. Foto) von Beginn an zu den Favoritenpaaren. Mit sauberer Haltung, guter Fortbewegung und fröhlicher Ausstrahlung punkteten sie bei Wertungsrichtern und Publikum. Mit jeweils 20 von 21 Kreuzen zogen sie nach der Vor- und einer Zwischenrunde ins Finale ein. Dort ertanzten sie sich mit einem eindeutigen zweiten Platz den Vizelandesmeistertitel. Dem Landesmeisterpaar aus Köln nahmen sie zwei Einsen im Walzer ab. Etwas weniger homogen waren die Finalwertungen für Ralph-Michael Nissing und Inge Duda (re. Foto). Die Majorität der Wertungen lag auf Platz zwei, so dass ihnen die Silbermedaille sicher war (2. von 8). Ein Wertungsrichter zog aber auch vier Mal die Eins. Mit zweiten Plätzen im Langsamen Walzer, Tango und Slowfox sowie Platz drei im Quickstep mussten die beiden sich ebenfalls dem Landesmeister der D-Klasse geschlagen geben. In der A-Klasse starteten drei weitere Aquisgrana-Paare im großen Starterfeld von 26 Paaren. Dariusz und Eva Rupka erreichten einen geteilten Platz 15 in der ersten Zwischenrunde. Mit einem geteilten Platz 12 verpassten Bernd Schmidt und Anette Stockem knapp das Semifinale. Walter und Doris Böhm erreichten die nächste Runde und landeten auf Platz 10. Den Vizelandesmeistern herzlichen Glückwunsch zur Silbermedaille. Allen Paaren herzlichen Glückwunsch zu ihren Turnierergebnissen. |
Unsere Hauptgruppenpaare maßen sich am Samstag vor Ort, allerdings nicht im Heimverein. Der TSC Schwarz-Gelb Aachen richtete Standard- und Lateinturniere für die D- und C- Klassen aus. Sven Sodemann und Katharina Scheilen starteten in der Hauptgruppe D Standard und ertanzten sich den dritten Platz (von neun). Damit haben sie die zum Aufstieg erforderlichen fünf Platzierungen bereits zusammen; jetzt heißt es nur noch fleißig Punkte sammeln. Doch das war nicht der einzige Grund zum Feiern. Katharina freute sich auch über ihre frisch „erworbene“ Volljährigkeit. Sie feierte tags zuvor ihren 18. Geburtstag.
Zwei neue Paare unseres Clubs nahmen ebenfalls an den Turnieren unseres Nachbarvereins teil und sollen auf diesem Weg vorgestellt werden:
Christian Sasse und Vanessa Meier gehören unserer Lateinsektion an. Sie starten in der Hauptgruppe C. Sie schlossen ihr erstes gemeinsames Turnier mit Platz acht ab.
Marthij und Angélica Heijnen starten für uns seit Februar in der Hauptgruppe II C Standard. Wir freuen uns, dass mit den beiden die Gruppe unserer niederländischen Paare weiter wächst. Bei Schwarz-Gelb nutzten sie ihre Doppelstartmöglichkeit in der Hauptgruppe und ertanzten Platz vier.
Eine Woche vor den Landesmeisterschaften der Senioren II schien für viele Paare noch einmal ein „Trainingsturnier“ angesagt. Die Startfelder beim TSC Mondial Köln waren erfreulich groß. Unsere Standardpaare präsentierten sich in Bestform.
In der D-Klasse gewannen unsere Senkrechtstarter Joseph und Alice Pankert alle drei Tänze (1. von12). Im Folgeturnier der C-Klasse erreichten sie mit dem zweitbesten Vorrundenergebnis, 19 von 20 Kreuzen, das Finale. Mit 20 Kreuzen lagen Ralph-Michael Nissing und Inge Duda knapp vor ihnen. Diese Konstellation bestätigte sich auch in der Endrunde, in der die Einsen und Zweien zwischen den beiden Aachener Paaren aufgeteilt wurden. Mit einem Sieg im Tango und zweiten Plätzen in den übrigen drei Tänzen erreichten Pankerts Rang zwei (von 8). Ralph-Michael Nissing und Inge Duda lagen im Walzer, Slowfox und Quickstep vorn und gewannen das Turnier. Die beiden entschieden sich ebenfalls, das Folgeturnier in der B-Klasse mitzutanzen. Sie gelangten in der Zwischenrunde auf Platz neun (von 15).
Die A-Klasse war mit 17 Paaren am besten besucht. Bernd Schmidt und Anette Stockem qualifizierten sich für das Finale. Die Noten für die Ränge zwei bis sechs wurden nicht sehr eindeutig vergeben. Mit insgesamt zehn Sechsen und einer Majorität an Dreien, Vieren und Fünfen lagen Bernd und Anette letztlich auf Platz sechs.
Zehn Mannschaften fanden sich beim diesjährigen Breitensportwettbewerb des Tanzsportclubs Düsseldorf Rot-Weiß ein und rangen um den begehrten BSW-Wanderpokal. Für den TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen gingen Hans und Bärbel Priesmann, Bernd und Renate Kraus, Reinhard Urhahn und Christiane Schönenberg-Urhahn, Georg und Doris Bartz sowie Wiel und Beppi Claassen an den Start (Foto v.l.n.r.). Wie immer zeigten die Tänzer unseres BSW-Teams eine geschlossene Mannschaftsleistung und waren mit dem errungenen dritten Platz der zweitplazierten Mannschaft dicht auf den Fersen. Der Tradition folgend ließen die Tänzer den gelungenen Tag mit einem geselligen Beisammensein ausklingen. (Text: Ralph-Michael Nissing) Der Mannschaft herzlichen Glückwunsch zum Treppchenplatz |
Der Turniertag in unserem Verein stand ganz im Zeichen der Seniorengruppen. Da das angesetzte Turnier der Senioren S Latein leider wegen zu geringer Meldezahlen abgesagt werden musste, waren die Standardtänzer unter sich. Beim Turnier der Senioren IV A belegten Bernd und Christa Huth vom TTC Rot-Gold Köln mit vier gewonnen Tänzen den ersten Platz unter vier Paaren. Bei den nachfolgenden Turnieren präsentierten sich dem Publikum ausschließlich Paare der Sonderklasse.
Den Anfang machte das Turnier der Senioren IV S. In gewohnter Manier dominierten Armin und Ute Walendzik vom TSC Brühl im BTV 1879 das Geschehen und gaben im Finale nur eine Eins ab. Für unseren Verein starteten André Jongen und Elly Jongen-Havenith. Sie belegten einen nie gefährdeten dritten Platz unter sieben Paaren. Dabei nahmen sie dem zweitplazierten Paar Ulf und Inge Sobischek vom TSC Schwarz-Gelb Aachen einige Zweierwertungen ab. (Foto unten li. - Siegerehrung Sen IV S)
Unter den vier Paaren der Senioren II S hat sich die Reise nach Aachen besonders für Thomas und Ingrid Weirich vom TSC Treviris Trier 1986 gelohnt. Sie überzeugten mit ihrem eleganten Tanzstil alle fünf Wertungsrichter und wurden mit 25 Einsen belohnt. (Foto unten Mitte - Siegerehrung Sen II S)
Ungleich spannender verlief das Turnier der Senioren I S. Wolfgang und Annette Maß, die als Senioren II-Paar ihre Doppelstartmöglichkeit nutzten, sowie Pawel Fafara und Alexandra Lueg zogen mit jeweils 23 Kreuzen in die Endrunde ein und markierten damit einen deutlichen Vorsprung vor den anderen drei Paaren. Die Zuschauer hätten sich das Finale nicht aufregender vorstellen können und begleiteten die Aachener Paare mittosendem Beifall. Während Wolfgang und Annette den Langsamen Walzer, den Tango und den Quickstep gewannen und am Ende mit einer Platzziffer Vorsprung die oberste Treppchenposition einnehmen konnten, erhielten Pawel und Alexandra im Wiener Walzer und im Slowfox die Majorität der Einsen und belegten einen ausgezeichneten zweiten Platz. (Foto unten re. - Siegerehrung Sen I S)



Unser Breakdancetrainer Reagan Dikilu (Archivfoto) hat an der deutschen Vorentscheidung der Juste Debout Urban Dance Battle in Düsseldorf teilgenommen. Wie im Vorjahr gewann er zusammen mit seinem Partner Flockey in der Kategorie Locking den in 2-versus-2-Manier ausgetragenen Battle. Am 01. März folgt der internationale Wettbewerb in Paris. Die Juste Debout ist eines der größten und bedeutendsten Street Dance Festivals der Welt. Tausende von Tänzern und Tanzbegeisterten aus der ganzen Welt reisen jedes Jahr nach Frankreich, um die Veranstaltung zu besuchen. Battles finden in den Disziplinen Locking, Popping, House Dance, HipHop sowie Experimental statt. Der Sieg beim deutschen Vorentscheid kommt einem Deutschen Meistertitel gleich. Wir freuen uns über diesen besonderen Erfolg und wünschen viel Glück in Paris. |
Die Landesmeisterschaften der Senioren I D-A wurden im Clubheim des TD TSC Düsseldorf Rot-Weiß ausgerichtet. Während nur zwei unserer sechs möglichen Senioren I-Paare zu ihrer Meisterschaft antraten, nahmen immerhin einige unserer Senioren II-Paare ihre Doppelstartmöglichkeit wahr.
Besonders erfolgreich verlief das Turnier für Josef und Alice Pankert. Nachdem die beiden ihre Turnierpremiere vor einem Monat mit einem Sieg gekrönt hatten (ebenfalls bei den Senioren I), erreichten sie in der Meisterschaft der D-Klasse nun den dritten Treppchenplatz (von 14 Paaren).
Ralph-Michael Nissing und Inge Duda standen vor einer Woche beim TSC Mondial Köln noch ganz oben auf dem Treppchen (Senioren II C-Turnier: 1. von 13). In der Meisterschaft der Senioren I C verpassten sie mit Rang sieben (von 16) knapp das Finale.
Drei weitere Aquisgrana-Paare gingen in der A-Klasse an den Start, von denen Axel Bauer und Silke Sowade nach drei Vor- und Zwischenrunden das Finale erreichten. Die etwas unglückliche Notenverteilung auf den Plätzen vier bis sechs führte für die beiden trotz deutlicher Majorität an Vieren und Fünfen zum sechsten Rang (von 23). Landesmeister in der A-Klasse wurde unser GesellschaftskreistrainerMichael Hesse, der mit seiner Partnerin Gabriele Müller für den TSC Schwarz-Gelb Aachen startet. Durch den Sieg sind die beiden in die S-Klasse, die höchste deutsche Startklasse, aufgestiegen.
Bei unserem zweitägigen Rock'n Roll-Workshop am Wochenende war auch der WDR vor Ort, um eine kleine Reportage zu drehen. Alle, die die Ausstrahlung der Sendung am Montagabend in der WDR-Lokalzeit verpasst haben, können sich den Film in der WDR-Mediathek angucken. Viel Spaß!
Einige unserer Standardformationstänzer betraten am Sonntag in der Hammfeldhalle Neuss zum ersten Mal richtiges Turnierparkett. Doch nach der schönen Präsentation im Clubheim eine Woche zuvor ging die Mannschaft sichtlich gestärkt in die erste Runde. Die abwechslungsreiche, moderne Choreographie, die neu angeschafften Fräcke der Herren und die ausgefallenen, schönen Kleider der Damen verliehen der Gruppe sehr viel Selbstbewusstsein, welches sie in der Vorrunde ausgezeichnet tänzerisch umsetzten. Die Vorrundenkreuzchen der Wertungsrichter ließen die Hoffnung auf einen der vordersten Plätze zu. Im Finale kam es leider anders. Zum einen erlaubten einige Turnier-organisatorische Umstände nicht die gewohnte mentale und physische Aufwärmphase für unser Team, zum anderen lief auch der zweite Durchgang nicht so präzise ab wie gewünscht. Auf den Plätzen zwei bis vier waren letztendlich alle Noten stark gemischt. Mit einer Zwei, zwei Dreien und zwei Vieren lag Aachen auf Rang vier – nur einen Notenpunkt hinter Düsseldorf (Platz 3 mit 32433) und zwei Notenpunkte hinter Bocholt A (Platz 2 mit 24242). Natürlich waren die Aachener Tänzer und Trainer von dem knappen Ergebnis zu ihren Ungunsten ein wenig enttäuscht. Doch das hervorragende Zwischenergebnis bewies bereits das Potential unserer Mannschaft. Am 08. März in Greven wird es die nächste Chance auf einen Treppchenplatz geben. (Foto: Stefan Pfeiffer) Dafür wünschen wir viel Glück und Erfolg – uns habt ihr bereits überzeugt. |
Gleich zwei Auszeichnungen für unsere umfassende und kreative Jugendarbeit erreichten unseren Club im Januar und Februar. Nachdem wir bereits 2008 für unsere exzellente Arbeit im Bereich der Zusammenarbeit Verein – Schule vom Deutschen Tanzsportverband (DTV) das Prädikat
erhalten haben, ist es uns in diesem Jahr gelungen, beim gleichen Wettbewerb einen der Förderpreise für die Jugendarbeit in Höhe von 500 Euro zu erringen.
Beim Förderpreis des Tanzsportverbands Nordrhein-Westfalen (TNW)
wurden unsere ideenreichen und vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Schulkooperationen mit dem 1. Preis bedacht. „Das Engagement des TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen berücksichtigt sowohl schulische, als auch tanzsportliche Möglichkeiten und Zielsetzungen und hat mit dazu beigetragen, den Tanzsport in den Schulen, aber auch die Schulen im Tanzsport zu etablieren,“ so lautet die Begründung im Anschreiben des Tanzsportverbands NRW. Auch mit diesem Preis geht eine Förderung von 500 Euro einher, die zweckgebunden für das weitere Engagement in der Jugendarbeit und Kooperation mit Schulen zu nutzen ist.
Die aufwendigen Bewerbungsunterlagen für die Wettbewerbe des TNW und des DTV haben unser Sozialwart Armin Börner und unsere Jugendtrainerin Britta Lengfeld, die auch maßgeblich die Schulkooperationen betreut, zusammengestellt.
Eine der zehn geforderten Platzierungen fehlte Raimond Creusen und Nicol Erens (Foto) noch für die S-Klasse. Die war durch die neu eingeführten, strengeren Vergaberegeln gar nicht so leicht zu bekommen. Erste bis dritte Plätze gelten nämlich erst dann als Aufstiegsplatzierungen, wenn gleichzeitig mindestens vier Aufstiegspunkte erzielt werden. Bei den oft kleinen Startfeldern kann also selbst ein Sieg das Paar nicht unbedingt weiter bringen. Nachdem Raimond und Nicol im Mai 2005 in die A-Klasse aufgestiegen waren, haben sie ohne große Eile aber mit regelmäßiger Turnieraktivität auf ihr Ziel hintrainiert. 46 Turniere später erfüllte sich nun ihr lang gehegtes Ziel beim Hauptgruppentag der TSG Leverkusen. In der Hauptgruppe II A Standard ertanzten sie sich einen guten zweiten Platz. Dabei gewannen sie den Tango und nahmen dem Siegerpaar Michael Hesse und Gabriele Müller (TSC Schwarz-Gelb Aachen) insgesamt elf Einsen ab. Drei weitere Paare erreichten am Wochenende finale Turnierrunden. Beim VTG Grün-Gold Recklinghausen starteten zwei Aachener Paare bei den Senioren II A Standard. Walter und Doris Böhm tanzten auf Platz zwei und Dariusz und Eva Rupka folgten auf Platz vier (von 10). Beim TC Seidenstadt Krefeld nahmen Sven Sodeman und Katharina Scheilen am Standardturnier der Hauptgruppe D teil. Mit nur einem halben Punkt Abstand zum viertplatzierten Paar landeten die beiden auf Rang fünf (von 13). Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Turnierergebnissen und alles Gute zum Aufstieg für Raimond Creusen und Nicole Erens. Zu den Turnierergebnissen der HGR II A, Sen II A und der HGR D. |
Wer das TV-Abendprogramm links liegen ließ und stattdessen im Clubheim vorbeischaute, hatte eine wahrlich gute Entscheidung für den Samstagabend getroffen. Live und in Farbe wurde den Zuschauern die Welt der Agenten präsentiert. Wie bei allen Bond-Filmen befand man sich bereits nach der ersten Minute mitten in einer spektakulären Szene aus Action, Stunts, coolen Helden und schönen Damen. Und nur wenig später war man auch schon selbst Teil der Geschichte… Ein außergewöhnliches Konzept haben sich die Formationstrainer Anke-Kristin Bojahr und David Urbach für die Präsentation der Standardformation ausgedacht. Die intensive Trainingsarbeit der letzten Monate sollte ihren ersten öffentlichen Höhepunkt nicht in der stereotypen Ablaufkombination aus Choreographieexempeln - Durchgang in Trainingskleidung - Durchgang im Turnieroutfit finden. Das Thema Top Secret bot genug Potential, um die Veranstaltung von Anfang bis Ende in eine durchgängige Geschichte zu kleiden, was auch wunderbar unterhaltsam gelang. ![]() Der Abend startete mit einer von Leonore Gschaider eigens für die Formationspräsentation kreierten Choreographie (Foto li. unten). Dafür hatte sie vom Break- bis zum Jazzdancer alles zusammengetrommelt, was zwei Tanzbeine hatte, und eine fulminante Show mit abwechslungsreichen Stimmungen und Stilen entwickelt. Musik und Tanz begannen ohne Einleitung, und manch ein Laie überlegte kurzzeitig irritiert, ob das nun schon die Standardformation sei oder nicht - ein witziger Effekt, der die Zuschauer umso mehr fesselte. Einige Figurenelemente hätten aber selbst das geübte Auge täuschen können (... siehe nebenstehendes Foto). Nachdem die Gruppe von Leo Gschaider die Stimmung mächtig angeheizt hatte, tanzte das Trainerpaar mit einem Langsamen Walzer auf die Fläche. Doch die Romantik war nur von kurzer Dauer, denn ein maskierter Unbekannter hatte es auf das Diamantencollier von Anke-Kristin abgesehen. Selbst ein smarter Trainer wie David konnte Schlimmeres nicht abwenden. Um die Aufklärung in die Wege zu leiten, musste schnell ein Inspektor her, alias Werner Modenbach im originalgetreuen Inspektor Clouseau-Trenchcoat. Nachdem jener einige Augenzeugenberichte aus dem Zuschauerkreis gesammelt hatte, lieferte Q noch die passende musikalische Daten-CD und die Mission Top Secret konnte beginnen (Foto unten Mitte). Nomen est omen – dank absoluter Geheimhaltung im Vorfeld gelangen den Darstellern während der Show Überraschungseffekte verschiedenster Auswirkung. Manchmal hielt das Publikum geradezu den Atem an (z. B. beim absolut überzeugenden Kampf von David mit dem Collier-Räuber, der zwischen den Scheinwerfern endete). Manchmal amüsierte es sich einfach köstlich (z. B. beim Auftritt eines absolut authentischen Q alias Peter Paetzold...Gisela Paetzold wurde in dem Zusammenhang übrigens vom Publikum spontan zur neuen Miss Moneypenny gekürt). Manchmal gaben sich die Zuschauer einfach nur ihrer Begeisterung durch hemmungslosen Beifall hin (z. B. im „Vorprogramm“, nachdem Raegan Dikilu scheinbar gar nicht mehr aufhören wollte, sich im Kopfstand zu drehen). Bereits der Einmarsch der Standardformation setzte das rasante Tempo der Vorgeschichte fort. Mit Elementen aus dem Hip-Hop-Bereich leiteten die 16 Tänzer in die folgende frische und temperamentvolle Choreographie ein. Mit abwechslungsreichen Bildern und Figuren präsentierte die Formation wilde Verfolgungsjagden ebenso wie das glamourvolle Spiel zwischen mutigen Helden und verführerischen Frauen. Und der Humor kam auch hierbei nicht zu kurz (Foto re. unten). Die Aufführung wurde untermalt von bekannten Musikstücken aus Filmen wie James Bond oder Pink Panther. Armin Börner war für das hervorragende Arrangement der Stücke verantwortlich. Das attraktive, neue Outfit der Damen wurde in Eigenarbeit erstellt. Wie Augenzeugen berichteten, wurden die Pailletten und Blütenapplikationen am lebenden Damenkörper passgenau auf die Kleider geklebt, was sicherlich auch manchen Formationsherren die akribische Arbeit schmackhafter machte. Die intensive Vorbereitung der Mannschaft, die Erfahrung und Kreativität von Anke Kristin und David, sowie der aufwändige Einsatz aller, haben sich großartig bewährt. Die erste Mission ist rundweg gelungen. Doch nun geht die Jagd weiter. Bereits in einer Woche startet die Formation mit Top Secret zu ihrem ersten Regionalligaturnier der Saison 2009. Zuschauer und Fans sind auch dort herzlich willkommen. (Alle Termine und Veranstaltungsorte findet man hier.) Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden für den spannenden und amüsanten Showabend und wünschen der Formation viel Erfolg für die Turniersaison 2009. ![]() ![]() ![]() |

Um festliche Garderobe wurde gebeten…und tatsächlich warf sich ein Großteil der Jugendlichen richtig in Schale. Die aktuelle Rock- und Kleidermode machte es den jungen Damen sicherlich leicht, ein Wohlfühl-Outfit zu finden. Bei den Jungs hingegen dürften das ein oder andere Jackett und die ein oder andere Krawatte für das einmalige Tragen von den Papas geborgt worden sein. Das ungewohnte Styling förderte jedenfalls zusätzlich die durchweg fröhliche Stimmung.
Die Jugendtrainer, einige Vorstandsmitglieder und Helfer sowie unsere Bewirtung Familie Scheilen waren selbstverständlich mit von der Partie. Das Parkett im Leo-Pons-Saal war aber ausschließlich der Jugend vorbehalten. Nach dem gemeinsamen Einmarsch aller Jugendlichen begrüßte unser Vorsitzender Bernd Kraus alle Teilnehmer und übergab anschließend das Mikrofon an unseren zweiten Vorsitzenden Werner Modenbach. Der führte gewohnt gut vorbereitet, aber auch mit gewissem Improvisationstalent durch die zahlreichen Showpunkte des Abends.
Dabei wurde ein Teil des Programms von den Jugendlichen selbst gestaltet. Jede Vereinsgruppe bzw. Schulklasse hatte eine kleine Choreographie einstudiert, mit der sie sich den Zuschauern vorstellte (Foto unten li.). Abschluss der Präsentationen bildete ein gemeinsamer Busstop aller Gruppen (Foto li. oben).
Auch der folgende Auftritt kam aus der Jugendabteilung. Jessica Eittorf, die mehrfache deutsche Meisterin im Stepptanz, bot ihre temperamentvolle Tanzkunst zur Musik von Michael Jackson dar (2. Foto unten).
Das erste Turniertanzpaar des Abends, Stefanie Maycock mit ihrem neuen Partner Paul van de Riet, verzauberte das Publikum mit einer glamourösen Standardshow. Die beiden passten sich hervorragend an die kleine Fläche an und demonstrierten jeden Tanz mit seiner ihm eigenen Charakteristik. Der im wahrsten Sinne quicklebendige Quickstep riss das begeisterte Publikum zum Abschluss geradezu von den Sitzen (3. Foto unten).

Auch unsere Showdancegruppe Akzente verstand es wenig später, die Stimmung im Saal mit Chaos im Supermarkt und mehreren Hip-Hop-Einlagen als Zugabe kräftig anzuheizen (4. Foto unten). Ein besonders freudiges Lächeln zauberte unser Breakdancetrainer Reagan Dikilu, gleichzeitig Mitglied der Gruppe Akzente, auf die Gesichter der Vorstandsmitglieder. Nach seinem Auftritt beobachtete er die schwofende Jugend, schnappte sich eine Jazz-Dame und probte die ersten Rumbaschritte (Foto re.). (Liebe Jugendliche: Dieser Blick über den eigenen „Parkettrand“ hinaus wird vom Vorstand durchaus gewünscht und jederzeit gerne unterstützt.)
Der Auftritt des TNW-Spitzenpaares Philipp Clemens und Weronica Slotala galt zwar qualitativ als Mitternachtsshow (=Höhepunkt des Abends), war aber ursprünglich deutlich vor 0.00 Uhr angesetzt worden. Die Ankunft der beiden verzögerte sich etwas durch deren Teilnahme am Kombilehrgang. Das ganztägige „Trainingslager“ war dem Paar vom Boston Club Düsseldorf jedoch in keiner Weise anzusehen. Mit Elan und äußerst sympathischer Ausstrahlung demonstrierten Philipp und Weronica den Jugendlichen, wohin konsequentes Training gepaart mit Leidenschaft fürs Tanzen führen kann. Nach dem fünften Tanz wollte der Beifall kaum enden und die Zuschauer entließen die beiden nur schweren Herzens (Foto re. unten).
Ein kleiner Anreiz, sich mit dem Verein und seinen Gruppen auseinanderzusetzen, schufen die Trainer mit einem Quiz. Wer sich aufmerksam im Clubheim umgeschaut und die Moderation verfolgt hatte, dem fiel die Beantwortung der fünf Fragen leicht. Die TNW-JugendvorsitzendeSandra Bähr zog nach dem Einsammeln der Fragebögen die acht Gewinner. Die Preise, darunter übrigens auch eine Krawatte, wurden von verschiedenen Aachener Geschäften gestiftet. Der Hauptpreis wurde von Sandra Bähr persönlich geboten: über eine private Tanzstunde bei ihr freute sich Oliver Clement …und natürlich auch seine Tanzpartnerin.





Nachdem langsam alle Tänzer aus dem Winterschlaf aufgewacht sind und die wetterbedingte Winterstarre der letzten beiden Wochen nachgelassen hat, startet unmittelbar wieder das Turniergeschehen. Die knapp 50 Turnierpaare, die 2008 für unseren Club gemeldet waren, haben sich zu Beginn des Jahres auf 33 reduziert. Jedoch stehen bereits weitere Paare in den Startlöchern, so dass bald mit Aufwind zu rechnen ist. Es wird viele Möglichkeiten geben, unsere Paare 2009 auch vor Ort zu erleben, denn im Jubiläumsjahr von Grün-Weiß Aquisgrana stehen etliche Turniere auf dem Programm. Zuschauer und Fans sind natürlich immer herzlich willkommen. Der erste besondere Erfolg des Jahres gehört Josef und Alice Pankert (Archivfoto). Nachdem die beiden lange Zeit bei Breitensportwettbewerben gestartet waren, haben sie nun den Sprung zum Einzelturniertanz gewagt. Dass dies bereits überfällig war, bewiesen sie beim TSC Mondial in Köln. Mit 13 von 15 Einsen gewannen sie ihr erstes Standardturnier bei den Senioren I D (1. von 11). Im Folgeturnier der C-Klasse erreichten sie ebenfalls das Finale. Mit dem vierten Platz überrundeten sie sogar ihre Vereinskollegen Ralph-Michael Nissing und Inge Duda (6. von 11), welche ein Jahr zuvor aus dem BSW-Team zum Einzeltanz gewechselt hatten. Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Premiere. |
Unser Ehrenmitglied Frau Elke Siemonsen
ist am 06. Januar 2009 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Elke Siemonsen gehörte zu den Gründungsmitgliedern unseres Vereins. Sie hat unseren Vorstand viele Jahre als Pressewartin unterstützt. In ihrer langjährigen aktiven Turnierzeit bis zur Senioren III S-Klasse wirkte sie insbesondere bei zahlreichen nationalen und internationalen Team-Wettbewerben erfolgreich mit. Als Wertungsrichterin sowohl regionaler als auch großer Turniere wie Landesmeisterschaften oder dem 'Blauen Band' in Berlin war sie dem Tanzsport bis zuletzt verbunden. Mit Frau Elke Siemonsen haben wir ein Mitglied verloren, das immer mit viel Initiative und Leidenschaft im Tanzsport engagiert war. Wir werden ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren. Die Trauerfeier fand am 14. Januar auf dem Aachener Waldfriedhof statt. |